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	<title>Gesund bleiben und erfahren was gut tut</title>
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	<description>Sport, Ernährung aber auch Entspannung sind der Ausgleich zum Alltag</description>
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		<title>Schilddrüsenunterfunktion</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stoffwechsel & Ernährungskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenunterfunktion-1529/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/440138_web_R_by_Beßler_Havlena_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="SChilddrüsenunterfunktion" title="SChilddrüsenunterfunktion" /></a>Bei der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) werden von der Schilddrüse zu wenig Hormone produziert, welche den Stoffwechsel mehr oder minder stark verlangsamen, wodurch es zur Verringerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit kommt. Es handelt sich hierbei um die Hormone Thyroxin (T4) und &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenunterfunktion-1529/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) werden von der Schilddrüse zu wenig Hormone produziert, welche den Stoffwechsel mehr oder minder stark verlangsamen, wodurch es zur Verringerung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit kommt.<span id="more-1529"></span></p>
<p>Es handelt sich hierbei um die Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3).<br />
Dabei wird dem Gehirn ein ständiger Mangel an Schilddrüsenhormonen im Blut gemeldet, wodurch vom Gehirn an die Schilddrüse der Befehl erteilt wird, mehr Hormone zu produzieren. Schaffen das die Hormonbildenden Zellen der Drüse allerdings nicht, werden die Wachstumszellen der Schilddrüse angeregt und diese beginnt sich zu vergrößern<br />
An dieser Erkrankung leiden Frauen wesentlich häufiger als Männer. Ist die Krankheit angeboren oder wird in frühkindlichem Alter bereits erworben, kann es durchaus zu Entwicklungsstörungen kommen.</p>
<p><strong>Ursachen einer Schilddrüsenunterfunktion</strong></p>
<p>Die Schilddrüsenunterfunktion wird in der Entstehung unterteilt in eine angeborenen, bzw. erworbene Unterfunktion.<br />
Eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion tritt sehr selten auf. In solch einem Fall hat schon der Säugling keine, allenfalls eine verkümmerte Schilddrüse. Anfangs haben die Säuglinge noch die Schilddrüsenhormone der Mutter im Blut, aber ab der zweiten Lebenswoche können schon Auffälligkeiten auftreten, aufgrund derer man die Unterfunktion erkennen kann.</p>
<p>Allerdings kann auch eine erworbene Hypothyreose bereits im Kindesalter auftreten. Diese wird in der Regel durch einen Jodmangel bei der Mutter ausgelöst.<br />
Des Weiteren kann die Unterfunktion durch eine Operation an der Schilddrüse, durch eine Radiojodtherapie oder durch sehr starken Jod- bzw. Selenmangel ausgelöst werden.<br />
Geht das Problem direkt von der Schilddrüse aus, spricht man von einer primären Hypothyreose. Weitere Ursachen können die Entzündung der Schilddrüse sein. Die häufigste der Entzündungsformen ist jene mit der Bezeichnung &#8220;Hashimoto-Thyreoiditis&#8221;, welche nach dem japanischen Arzt Hashimoto benannt wurde. Zudem gibt es noch eine weitere Entzündungsformen der Schilddrüse, welche durch Viren ausgelöst wird.<br />
Bestrahlung oder die Gabe verschiedener Medikamente können ebenfalls ein auslösendes Moment sein. sein.</p>
<p>In verschiedenen Gebieten, hauptsächlich jenen ohne Zugang zu einem Meer, oder sehr weit entfernt vom Meer tritt die Schilddrüsenunterfunktion auch oft aufgrund von Jodmangel auf. Hintergrund ist der, das in Meernahen Gebieten mehr Seefisch verzehrt wird und dieser einen hohen Jodanteil mit sich bringt.</p>
<p>Bei einer sekundären Schilddrüsenunterfunktion, die eigentlich recht selten vorkommt, werden von der Hirnanhangdrüse zu wenig stimulierende Hormone ausgeschüttet, welche die Schilddrüse zur Produktion von Schilddrüsenhormonen anregen sollen.</p>
<p>Als letztes gibt es noch die am seltensten vorkommende, die tertiäre Unterfunktion, bei welcher der Hypothalamus gestört ist und der Schilddrüse keine oder nicht ausreichend anregende Hormone zukommen lässt.</p>
<p><strong>Die Symptomatik</strong><br />
Eine angeborene Hypothyreose fällt bereits in den ersten Lebenswochen auf, denn sobald die noch von der Mutter übergebenen Schilddrüsenhormone verschwunden sind, können recht besorgniserregende Symptome auftreten. Der Säugling bekommt eine große Zunge, es kann zu einem Nabelbruch kommen, das Kind trinkt sehr wenig und ist untypisch ruhig. Des Weiteren können Babys unter Verstopfung leiden und die Neugeborenengelbsucht verlängert sich.<br />
Wird die Erkrankung im Säuglingsalter nicht erkannt, treten bei den Kindern später weitere Symptome auf, welche da sind: Schwerhörigkeit und Sprachstörungen, Wachstumsstörungen und geringere Intelligenz.<br />
Tritt die Unterfunktion aber erst im Erwachsenenalter auf, wird sie in den meisten Fällen zunächst nicht erkannt, weil sie sich zum einen sehr schleichend entwickelt und zum anderen die Symptome oftmals anderen, harmloseren Krankheiten zugeordnet, oder als Alterserscheinungen abgetan werden. Einige dieser Symptome können sein:<br />
Ständige Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Kälteempfindlichkeit, Depression, Verstopfung, Veränderung an Finger- und Zehnägeln, zu geringer Herzschlag mit niedrigem Blutdruck und Kreislaugproblemen, Gewichtszunahme und noch so einige mehr.</p>
<p><strong>Diagnose einer Unterfunktion</strong></p>
<p>Bei Neugeborenen wird bei einem Verdacht zunächst der Wert des TSH (Schilddrüsenanregendes Hormon) gemessen. Ist dieser Wert in Ordnung, kann eine Schilddrüsenunterfunktion ausgeschlossen werden.<br />
Durch diese Untersuchung kann auch eine Unterfunktion bei Erwachsenen festgestellt bzw. ausgeschlossen werden. Dies geschieht stets durch eine Blutanalyse bei der gleichzeitig auch nach Antikörpern gesucht werden kann, welche ein Anzeichen für eine Schilddrüsenentzündung darstellen können.<br />
Durch eine Ultraschalluntersuchung werden Form, Maße und Zustand der Schilddrüse festgestellt und durch eine Szintigrafie die Funktionalität.</p>
<p><strong>Wie wird eine Hypothyreose behandelt?</strong></p>
<p>Handelt es sich um eine angeborenen Unterfunktion, ist aufgrund der verkümmerten oder ganz fehlenden Schilddrüse eine lebenslange Verabreichung des Schilddrüsenhormons<br />
L-Thyroxin notwendig. Hierbei wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die in Zeitabständen langsam erhöht wird, bis der Patient als gut eingestellt gilt.<br />
Die Einstellung muss in regelmäßigen Abständen, also so ca. alle 6 Monate, kontrolliert werden um eine Verschlechterung auszuschließen. Bei vorschriftsmäßiger Einnahme der Medikamente treten keinerlei Nebenwirkungen auf.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Gegen eine Schilddrüsenunterfunktion kann man mit einer ausreichenden Jodzufuhr vorbeugen. Der regelmäßige Verzehr von Seefisch und das Würzen mit jodiertem Salz ist in der Regel vollkommen ausreichend. Wird trotz allem noch ein Mangel festgestellt, kann der Hausarzt Jodtabletten verschreiben. In diesem Fall sollten aber regelmäßig die Werte kontrolliert werden.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Schilddrüsenunterfunktion</strong></p>
<p>Bei einer bereits bestehenden Hypothyreose wird vom Arzt das Hormon L-Thyroxin verschrieben, welches meist ein Leben lang eingenommen werden muss.</p>
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		<title>Candidose</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/candidose-1524/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/555184_web_R_by_CFalk_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="soor mund" title="soor mund" /></a>Soor wird medizinisch auch als Candidose bezeichnet, da es sich dabei um eine Infektion durch Candida-Pilze handelt. Die Infektion tritt auf der Haut und den Schleimhäuten auf, wobei in der Regel der Mund- und Rachenraum befallen ist. Selbst bei einem &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/candidose-1524/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soor wird medizinisch auch als Candidose bezeichnet, da es sich dabei um eine Infektion durch Candida-Pilze handelt. Die Infektion tritt auf der Haut und den Schleimhäuten auf, wobei in der Regel der Mund- und Rachenraum befallen ist. Selbst bei einem gesunden Menschen können diese Pilze auf oder in dem Körper siedeln, im Rahmen der natürlichen Flora. Vermehren sich diese Hefepilze jedoch übermäßig, kann es zum Ausbruch der Krankheit kommen.<span id="more-1524"></span></p>
<p><strong>Ursachen von Soor und Mundsoor</strong></p>
<p>Wie schon gesagt, siedeln die verursachenden Pilze bereits auf oder in dem Menschen. Liegt allerdings eine Schwächung des Immunsystems vor oder ist die Barrierefunktion von Haut oder Schleimhaut gestört, können sich die Pilze unkontrolliert vermehren. Ein geschwächtes Immunsystem bringt eine weitere Gefährdung mit sich, denn dadurch können sich möglicherweise die Pilze über den Blutkreislauf ausbreiten und eine Lebensgefährliche Infektion verursachen.<br />
Die Vermehrung der Pilze geschieht sehr häufig in feucht-warmen Körperregionen, an denen auch oftmals die Haut aufeinander liegt, wie in etwa im Schambereich, in den Achselhöhlen und unter den Brüsten So gibt es tatsächlich auch Medikamente wie zum Beispiel auch Kortikosteroide, welche die Funktion des Immunsystems nachhaltig stören können.<br />
Die Infektion kann auch begünstigt werden durch eine Antibiotika Behandlung, durch Drogengebrauch, Hautinfektion, falsche Ernährung, Chemotherapie und Schwangerschaft.<br />
Selbst schlecht sitzende Zahnprothesen können die Entstehung eines Mund-Soor begünstigen.<br />
Tatsächlich können sich auch schon Neugeborene während der Geburt an der Scheide der Mutter anstecken. Leidet die Mutter an Mundsoor, erfolgt die Ansteckung auch oft über das Ablecken eines vermeintlich schmutzigen Nuckels</p>
<p><strong>Welche Symptome zeigen sich bei Soor?</strong></p>
<p>Es können helle bis gelbliche Flecken an der Infektionsstelle entstehen, die in der Regel schmerfrei sind, aber beim Versuch des Abstreifens zu einer leichten Blutung führen können.<br />
Zudem können ein leichtes Fieber und ein brennendes Gefühl im Mund-/Rachenraum auftreten.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Zuerst kann eine Selbstdiagnose anhand der Symptome und der Veränderung an der Infektionsstelle gestellt werden.<br />
Ansonsten wird die Diagnose bei Soor durch den Arzt mittels Schleimhautabstrich mit folgender, mikroskopischer Untersuchung, sowie durch eine Blutuntersuchung gestellt.</p>
<p><strong>Behandlung</strong></p>
<p>Es ist von der Art und Schwere der Symptome abhängig, ob eine Selbstbehandlung versucht wird, oder sofort der Arzt zu Rate gezogen wird.<br />
Ist die Ursache eindeutig, kann spezifisch auch dagegen vorgegangen werden. Kommt die Infektion durch eine schlecht sitzende Zahnprothese, so muss man diese schnellstens bei seinem Zahnarzt angleichen lassen, ist eine Diabetes der Auslöser, sollte der Patient unbedingt wieder auf die richtigen Zuckerwerte eingestellt werden.<br />
Zudem sollte der Mund mit desinfizierenden Reinigungsmitteln gespült und mit Antimykotika behandelt werden. Es gibt auch einige Rezeptfreie Medikamente, mit denen eine Eigenbehandlung durchgeführt werden kann. Ansonsten wird der Arzt nach eingehender Untersuchung das entsprechende Medikament verschreiben.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Es gibt einige grundlegende Vorbeugungsmaßnahmen, die aber eigentlich zu einem normalen Leben hinzugehören. Eine Zahnprothese sollte stets gut sitzen, nicht nur wegen einer möglichen Pilzinfektion, Mundhygiene sollte eine Selbstverständlichkeit sein, Babys und Kleinkinder sollten stets mit gut gereinigtem Gerät behandelt werden, stillende Mütter sollten unbedingt auf Hygiene der Brust, speziell der Brustwarzen achten. Kurz vor der Geburt sollte möglichst eine Behandlung gegen Scheidenpilz erfolgen.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Soor im Mund</strong></p>
<p>Es gibt verschiedene, rezeptfreie Medikamente, welche zur Behandlung bei Mundsoor eingesetzt werden können. Dazu zählen: Nystatin, Miconazol, Hexetidin und Chlorhexidin. Der Apotheker wird dazu kompetent beraten.<br />
Des weiteren gibt es auch rezeptpflichtige Medikamente, die aber nur auf Anweisung des Arztes eingenommen werden dürfen. Dazu zählen: Fluconazol, Amphotericin B und Miconazol.</p>
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		<title>Bulimie</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche & Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/bulimie-1519/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/483891_web_R_B_by_Gerd-Altmann_dezignus.com_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="483891_web_R_B_by_Gerd Altmann_dezignus.com_pixelio.de" title="483891_web_R_B_by_Gerd Altmann_dezignus.com_pixelio.de" /></a>Der Name Bulimie kommt wieder einmal aus dem griechischen, dort &#8220;boulímía&#8221;, auf deutsch &#8220;der Ochsenhunger&#8221; genannt. Wer an Bulimie (Essstörung) leidet, der befindet sich in einem sehr gefährlichen Teufelskreis. Hierbei treffen zwei vollkommen gegenteilige Pole aufeinander, zum ein Heißhunger, der &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/bulimie-1519/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name Bulimie kommt wieder einmal aus dem griechischen, dort &#8220;boulímía&#8221;, auf deutsch &#8220;der Ochsenhunger&#8221; genannt.<span id="more-1519"></span></p>
<p>Wer an Bulimie (Essstörung) leidet, der befindet sich in einem sehr gefährlichen Teufelskreis. Hierbei treffen zwei vollkommen gegenteilige Pole aufeinander, zum ein Heißhunger, der auch zur Esssucht werden kann, auf der anderen Seite, das unbedingte Verlangen sein Gewicht zu halten oder möglichst auch noch abzunehmen.<br />
Es gibt 2 verschiedene Typen von Bulimie-Erkrankten. Am häufigsten findet man die Bulimie-Typen, welche sich regelrecht &#8220;voll fressen&#8221; und direkt danach auf die Toilette rennen, um alles wieder zu erbrechen. Die zweite Möglichkeit bei dieser Art von Bulimie ist die Verwendung von harntreibenden Mitteln oder auch Abführmitteln.<br />
Der zweite, weitaus seltenere Typ leidet auch an den Fressattacken, dieser Typ jedoch treibt danach Sport in ungesundem Übermaß und verschreiben sich dabei möglichst eine Nulldiät.<br />
Das Krankheitsbild der Bulimie kommt überwiegend bei Frauen vor, bis zu 95 % der Erkrankten sind Frauen.</p>
<p><strong>Wodurch wird eine Bulimie verursacht?</strong></p>
<p>Eine rein wissenschaftlich Ursache habe die Forscher leider noch nicht erkannt, vermuten allerdings einen Zusammenhang mit der Magersucht, wobei ein Magersüchtiger an Bulimie erkranken kann und umgekehrt, obwohl Bulimiker in den meisten Fällen bei einem normalen Gewicht stehen bleiben.<br />
Sehr wahrscheinlich liegt die Ursache im psychischen Bereich; der Betroffene hat einschneidende Erlebnisse gehabt.<br />
Aber auch der Gesellschaft ist ein Teil der Schuld zuzurechnen mit diesem wahnsinnigen Schlankheitsideal. Dies ist auch ein Grund, warum meist Frauen daran erkranken. Ein männliches Modell darf muskelbepackt und stabil sein, wogegen die Damen möglichst dünn sein müssen.</p>
<p><strong>Diagnose und Symptome </strong></p>
<p>Da die Betroffenen es stets vehement abstreiten, an einer Bulimie zu leiden, sind bei der Erstdiagnose im heimatlichen Bereich Familie und Freunde/Bekannte gefragt, denn freiwillig wird der Bulimiker niemals einen Arzt aufsuchen.<br />
Als erstes fällt bei den Betroffenen ihre übermäßige Fresssucht auf. Sie nehmen weitaus mehr zu sich, wie der gesunde Durchschnitt der Bevölkerung, nehmen aber dabei niemals sichtbar zu. Sie laufen nach jeder Mahlzeit umgehend zur Toilette.<br />
Der Verbrauch an kohlehydratreichen Lebensmitteln ist sehr hoch, dies kann schon über das Einkaufsverhalten der Person festgestellt werden.<br />
Auf ihren Körper angesprochen, empfinden sich an Bulimie Erkrankte stets zu dick und übergewichtig, egal wie schlank sie bereits sind. Sie haben zudem einen recht hohen Verbrauch an Abführmitteln, um ihrem Schlankheitswahn weiterhin zu frönen.<br />
Äußerst sich die Bulimie aber durch abwechselnde Fressattacken und Diäten, fällt dies durch ein ständig wechselndes Körpergewicht, bzw. eine ständig wechselnde Figur auf.<br />
Durch das ständige Erbrechen wird auch immer wieder Magensäure mit durch die Speiseröhre geleitet, wodurch diese langsam verätzt wird, was zu ständigen Halsschmerzen führen kann. Außerdem kann sich dadurch in der Speiseröhre starres Narbengewebe bilden. Selbst der Zahnschmelz wird durch die Magensäure angegriffen, so das Zahnschäden nach gewisser Zeit der Erkrankung nicht mehr auszuschließen sind.<br />
Im großen ganzen kann eine Bulimie die gesamten Körperfunktionen so dermaßen durcheinander bringen, das irgendwann ein lebensbedrohlicher Zustand erreicht wird.</p>
<p><strong>Behandlung der Bulimie</strong></p>
<p>Da die Bulimie eine psychische Erkrankung ist, kann sie auch nur durch eine Psychotherapie behandelt werden. Eine Besserung kann nur eintreten, wenn der Betroffenen das Fehlverhalten einsieht und seine Essgewohnheiten umgehend normalisiert. Parallel zur psychologischen Behandlung kann auch die Beratung durch einen Ernährungsexperten sehr hilfreich sein.<br />
Ist die Entstehung der Bulimie einem vergangenen, Tiefschürfenden Erlebnis zuzuordnen, so ist zuerst dieses zu verarbeiten, da ansonsten jede Therapie zum scheitern verurteilt wäre.<br />
Der Bulimiker sollte sich zum Beispiel mittels eines Tagebuches vor Augen führen, wie krank sein Essverhalten tatsächlich ist, denn in Gedanken wird er das immer wieder verdrängen.</p>
<p>Es gelingt aber lediglich in 50 % der behandelten Fälle, eine komplette Heilung herbeizuführen. Eine Bulimie in fortgeschrittenem Stadium kann die Suizidgefahr erheblich erhöhen.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Einer Bulimie als Krankheit selbst kann man nicht vorbeugen. Es sind allerdings Familie, Freunde und Bekannte in der Pflicht, eine Verhaltensänderung zu erkennen, die auf eine Bulimie hinweisen kann, damit die Krankheit schon im Anfangsstadium erkannt wird und rechtzeitig behandelt werden kann.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Essstörungen</strong></p>
<p>Begleitend zur Psychologischen Behandlung finden oftmals Antidepressiva, also so genannte Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer, Verwendung.<br />
Von der Verwendung von Diazepinen aus der Gruppe der Benzodiazepinen muss als Dauerbehandlung abgeraten werden, da diese Medikamente sehr schnell abhängig machen können. Und ein Medikamentenentzug ist kein Spaziergang..<br />
Ansonsten sollte die Medikation selbstkritisch mit dem Arzt besprochen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kreuzbandriss im Knie</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 08:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medikamente]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome Ursachen Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/kreuzbandriss-knie-1500/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/549187_web_R_K_by_Thomas-Siepmann_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="schmerzen im Knie" title="schmerzen im Knie" /></a>Im Knie befinden sich zwei Kreuzbänder, das vordere und das hintere Kreuzband die bei zu hoher Belastung reißen können. Die Kreuzbänder sind die Stabilisatoren des gesamten Knies und verhindern, das sich Unterschenkel und Oberschenkel gegeneinander verschieben können. Die Kreuzbänder bestehen &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/kreuzbandriss-knie-1500/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Knie befinden sich zwei Kreuzbänder, das vordere und das hintere Kreuzband die bei zu hoher Belastung reißen können. Die Kreuzbänder sind die Stabilisatoren des gesamten Knies und verhindern, das sich Unterschenkel und Oberschenkel gegeneinander verschieben können. Die Kreuzbänder bestehen aus mehreren Faserbündeln, die schon eine recht große Kraft aufnehmen können. Werden sie aber über Gebühr, also bis über die Elastizitätsgrenze beansprucht, kann es zu einem Riss kommen.<span id="more-1500"></span></p>
<p>Es kann ein teilweiser (partieller) und vollständiger (kompletter) Kreuzbandriss auftreten.<br />
In den meisten Fällen reißt das vordere Kreuzband. Bei sehr starker Überbeanspruchung kann es aber auch zu einer weitaus stärkeren Verletzung kommen, die Dreifachverletzung von vorderem Kreuzband, Innenband und Meniskus.<br />
Einen Kreuzbandriss nennt man auch Kreuzbandruptur.</p>
<p><strong>Ursachen für einen Kreuzbandriss</strong></p>
<p>Ursächlich für einen Kreuzbandriss ist oftmals ein sehr starker und abrupter Richtungswechsel, bei dem der Fuß aus vollem Lauf noch in die eine Richtung zeigt, sich der Oberkörper aber schon über das Knie in die andere Richtung bewegt. Dabei wird das Kreuzband so stark belastet, das es reißen kann.<br />
Solche Verletzungen resultieren oft aus sportlichen Aktivitäten, in vielen Fällen beim Skifahren, durch die Richtungsstatik der Skier können die Unterschenkel dem Richtungswechsel des Oberkörpers auch nicht so schnell folgen. Sehr viele Stürze auf der Piste gehen daher mit einem Kreuzbandriss einher. Weitere Risikosportarten dazu sind: Tennis, Fußball, Handball oder Basketball usw. Eben alle Sportarten, bei denen es aus vollem Lauf zu abrupten Richtungswechseln kommen kann. Dies alles gilt aber nur für eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes, das hintere reißt in den meisten Fällen durch äußere Einwirkung wie z.B. bei einem Unfall. Beide Bänder zusammen sind sehr selten betroffen, es ist aber auch nicht auszuschleißen.</p>
<p><strong>&gt;Welche Symptome treten auf?</strong></p>
<p>Das erste Symptom direkt nach dem Riss/Abriss des Kreuzbandes ist ein recht lauter, peitschenähnlicher Knall mit sofortigem, sehr starkem Schmerz im gesamten Knie, der aber bei Ruhigstellung erst einmal nachlässt. Durch Verletzung der Gefäße im Knie kommt es auch zu starken Einblutungen, durch welche das Knie anschwillt.<br />
Die weitere Belastung nach dem Riss ist schmerzbedingt nur noch sehr bedingt möglich und es bildet sich auch eine Instabilität des Knies, welche sich schon bei normalem Laufen bemerkbar macht.</p>
<p><strong>Diagnostik</strong></p>
<p>Einen Kreuzbandriss kann man in der Regel hören, da das Band mit einem recht lauten Knall reißt. Direkt darauf kommt es zu einer starken Schwellung des Knies aufgrund von Einblutungen, bedingt durch die Verletzung von im Knie befindlichen Blutgefäßen. Vor Ort lässt sich eine Kreuzbandverletzung aber nie mit letzter Sicherheit diagnostizieren, dies sollte in einer orthopädischen Praxis geschehen.<br />
Als Erstdiagnose kann man feststellen, ob das so genannte Schubladen-Symptom vorliegt. Bei einem vorderen Kreuzbandriss lässt sich dabei der Unterschenkel gerade nach vorne verschieben, bei einem hinteren Riss dementsprechend gerade nach hinten. Dieser Test sollte nur von einem Arzt durchgeführt werden, um nicht noch mehr Verletzungen zu verursachen.<br />
Weitere Untersuchungen sind die Bildgebenden Verfahren, wobei bei einer Röntgenuntersuchung lediglich eine Fraktur ausgeschlossen werden kann, da das Kreuzband Röntgentechnisch nicht darstellbar ist. Dazu bedarf es einer Magnetresonanztomografie (MRT) oder einer Computertomografie (CT).</p>
<p><strong>Behandlung</strong></p>
<p>Ein Kreuzbandriss bedarf immer einer intensiveren Behandlung, da die zerfaserten Enden des Kreuzbandes nie von alleine zusammen wachsen. Welche weitergehenden Behandlungen erforderlich sind, kommt ganz darauf an, welche weiteren Anforderungen der Betroffenen weiterhin an sein Knie stellt. Handelt es sich um ältere Leute, bei denen die Operation ein Risiko darstellen würde oder um Personen, die sowieso keinen Sport treiben wollen, kann das Problem mittels einer konservativen Therapie angegangen werden. Bei der konservativen Therapie wird der Muskelaufbau des Oberschenkels dementsprechend gefördert, so das es alleine den Muskeln ohne Hilfe des Kreuzbandes gelingt, dem Knie die notwendige Stabilität zu verschaffen.<br />
Bei jüngeren bzw. sportlich aktiven Menschen erfolgt die Behandlung in der Regel durch eine Operation. Ein gerissenes Kreuzband ist recht ausgefranst, ähnlich einem gerissenen Expandergummi, so das hier ein Zusammennähen der einzelnen Stränge keinerlei Sinn macht. Statt dessen wird ein Transplantat eingesetzt, welches die komplette Funktion des Kreuzbandes übernehmen kann.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Es gibt nicht sehr viel Möglichkeiten, einem Kreuzbandriss vorzubeugen. Durch spezielles Training kann die Oberschenkelmuskulatur entsprechend aufgebaut werden, so dass sie einen Teil der Stabilisierungsfunktion des Kreuzbandes mit übernimmt.<br />
Eine überlegte Vorgehensweise beim Sport hilft auch, einen Kreuzbandriss zu vermeiden, aber in vielen Fällen und bei manchen Sportarten ist eine defensivere Vorgehensweise einfach nicht möglich. Zudem kann ein aufwärmendes Muskeltraining vor dem eigentlichen Sport sehr hilfreich sein.</p>
<p><strong>Medikamente bei einem Kreuzbandriss</strong></p>
<p>Es gibt keine Medikamente gegen den Kreuzbandriss, der Arzt wird lediglich ein Schmerzmittel verordnen.</p>
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		<title>Hepatitis B</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 01:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/hepatitis-b-1496/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Bei der Hepatitis B handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Leber, welche durch den Hepatitis-B-Virus (HBV) ausgelöst wird. Sie ist die weltweit wohl häufigste Infektionskrankheit, bei rund 35 % der Weltbevölkerung sind Antikörper im Blut nachzuweisen, was ein Zeichen &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/hepatitis-b-1496/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Hepatitis B handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Leber, welche durch den Hepatitis-B-Virus (HBV) ausgelöst wird. Sie ist die weltweit wohl häufigste Infektionskrankheit, bei rund 35 % der Weltbevölkerung sind Antikörper im Blut nachzuweisen, was ein Zeichen für eine überstandene HBV-Infektion ist.<span id="more-1496"></span></p>
<p>Die Hepatitis B ist eine meldepflichtige Infektionskrankheit, die aufgrund eines Teils der Übertragungswege auch als Geschlechtskrankheit gilt.<br />
Es gibt zwei Sorten der Hepatitis B, einmal die akute Hepatitis und zum anderen die chronische Hepatitis. Von der Art hängt auch die jeweils notwendige Therapie ab.<br />
Eine akute Hepatitis B verursacht kaum Beschwerden und wird daher auch oftmals gar nicht erkannt. Sie heilt in den meisten Fällen auch wieder ohne weitere Folgen aus. Die Inkubationszeit kann bis zu sechs Monate betragen. Der Hepatitis B Erreger ist ein doppelsträngiges DNA-Virus, welches mit 42 nm in etwa 150-mal so groß ist, wie ein rotes Blutkörperchen. Es nennt sich deshalb DNA-Virus, weil es Hinterlistigerweise seine Erbinformationen in die DNA der Leberzellen schreibt.<br />
Etwa 5-10% der Hepatitis-Erkrankungen verlaufen chronisch, entweder aus einer akuten Hepatitis B heraus, sie kann aber auch direkt ab Infektion eine chronische Hepatitis sein.<br />
Von chronischer Hepatitis B wird ausgegangen, wenn sich die Leberentzündung länger als 6 Monate hinzieht.<br />
Die akute Hepatitis heilt in der Regel nach 2-6 Wochen aus, worauf im Blut Antikörper gefunden werden, die als Nachweis dienen. (Im Anschluss an die Heilung)</p>
<p><strong>Ursachen einer Hepatitis B</strong></p>
<p>Ursächlich für die Erkrankung an einer Hepatitis B ist eine Infektion mit den HB-Virus verantwortlich. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Infektion, da diese durch den Austausch von Körperflüssigkeiten geschieht. In sehr vielen Fällen wird die Hepatitis durch ungeschützten Sex über den Samen oder die Scheidenflüssigkeit übertragen, wobei allerdings kleinste Verletzungen oder Risse in der Haut, bzw. der Schleimhaut vorhanden sein müssen. Bei bestehenden, kleinen und großen Verletzungen ist eine Infektion auch über den Speichel, das Blut oder die Tränenflüssigkeit möglich. Das Virus muss nur eine Möglichkeit bekommen, in den Blutkreislauf einzudringen.<br />
Aus diesen Gründen ist die Infektionsgefahr bei medizinischem Personal sehr hoch, wenn es mit Blut oder Blutprodukten zu tun hat. Eine weitere Verbreitungsgefahr besteht durch Drogenabhängige, wenn diese z.B. kein sauberes Spritzbesteck zur Verfügung haben und dieses Material untereinander teilen, durch unsauberes tätowieren oder Piercing oder auch bei Operationen, obwohl letzteres in unserer Hochtechnisierten Welt nicht mehr vorkommen dürfte. Rückläufig sind Infektionen durch Bluttransfusionen, da die Konserven mittlerweile unter anderem auch auf den HB-Virus getestet werden.<br />
Es ist auch eine Ansteckung eines Neugeborenen durch die Mutter möglich, wenn diese mit dem Virus infiziert ist.</p>
<p><strong>Symptome die bei einer Hepatitis auftreten</strong></p>
<p>In vielen Fällen verläuft die Hepatitis B ohne, bzw. ohne nennenswerte Symptome und wird dadurch oft nur sehr spät, teilweise auch gar nicht erkannt. Sofern sich die Erkrankung nicht in eine chronische Hepatitis B wandelt, heilt die Infektion ganz von allein wieder aus, wobei die Antikörper ein Leben lang nachweisbar bleiben und so auch eine lebenslange Immunität gegen genau diesen Hepatitis B Erreger bilden. Sollten dennoch Symptome auftreten, wird es sich um folgende handeln:<br />
Fieber, Müdigkeit, Übelkeit mit Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen und Hautausschlag.<br />
Ein Teil der Patienten bekommt zudem auch eine Gelbsucht bei der sich Haut und Augen gelblich färben, das Urin eine dunkle und der Stuhl eine helle Färbung annimmt.<br />
Eine chronische Hepatitis B, die aufgrund fehlender Symptome und mangels anderer, geeigneter medizinischer Untersuchungen nie erkannt wird, ist ein extremer Risikofaktor für den Betroffenen. Zum einen ist er für die gesamte Zeit ein aktiver Überträger des Virus, zum anderen kann sich nach ca. 15 Jahren eine Leberzirrhose entwickeln, aus der auch Leberkrebs entstehen kann.</p>
<p><strong>Diagnose zur Feststellung</strong></p>
<p>Die Diagnose einer HBV-Erkrankung erfolgt über die Laborwerte des Blutes eines Betroffenen. Sind dort noch Virus-Antigene zu finden, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Patient noch die aktive Erkrankung in sich trägt, oder aber ein ruhender Überträger der Krankheit ist.<br />
Werden bei der Blutanalyse Antikörper gefunden, die vom körpereigenen Immunsystem gebildet werden oder durch eine Impfung entstanden sind, ist dies ein Nachweis dafür, dass der Untersuchte eine Infektion überstanden hat. Sowohl er als auch eine geimpfte Person sind nun ihr Leben lang immun gegen der Erreger der Hepatitis B, wobei bei geimpften Personen unter Umständen eine Auffrischung nach 10 Jahren nötig werden kann. Routinemäßig sollte bei der Diagnose auch eine Ultraschalluntersuchung der Leber erfolgen, um Veränderungen festzustellen oder auszuschließen.</p>
<p><strong>Behandlung einer Hepatitis B </strong></p>
<p>Bei einer akuten Hepatitis B ist eine Behandlung der Leberentzündung in der Regel nicht notwendig. Es werden bei Bedarf nur die Begleiterscheinungen gelindert. Der Patient sollte Bettruhe halten und dabei auf alles zu verzichten, was die Leber belasten könnte, das da wäre: Vollkommen auf Alkohol zu verzichten und nach Rücksprache mit dem Arzt Leberbelastende Medikamente möglichst abzusetzen/auszuschleichen.<br />
Virushemmende Medikamente kommen nur bei einem sehr schweren Verlauf der Hepatitis mit drohendem Leberversagen zum Einsatz.</p>
<p>Die chronische Hepatitis wird ebenfalls mit Virushemmenden Medikamenten behandelt, darüber hinaus kann auch noch Interferon eingesetzt werden, die Behandlung mit Interferon ist allerdings auf 12 Monate begrenzt.<br />
Als letztes Mittel, also wenn die Erkrankung zum Leberversagen führt, kommt noch eine Lebertransplantation in Betracht.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Vorbeugend kann man sich gegen die Hepatitis B impfen lassen, wobei nach 10 Jahren eine Auffrischungsimpfung erforderlich werden kann. Der Rat zu einer Impfung richtet sich hauptsächlich an Risikogruppen, wie z.B. Medizinisches Personal, Personen, die Umgang mit einem oder mehreren Infizierten haben und Drogensüchtige welche ihre Drogen spritzen.<br />
Beim Geschlechtsverkehr sollte stets ein Kondom benutzt werden.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Hepatitis B</strong><br />
Gegen eine Hepatitis B können bei Bedarf Interferon und so genannte Virostatika eingesetzt werden. Aber niemals Medikamente ohne Anweisung eines Arztes einnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Diabetes</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 20:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stoffwechsel & Ernährungskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/diabetes-1488/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Die Diabetes ist den meisten Leuten wohl auch als Zuckerkrankheit bekannt. Der Name stammt, wie viele der medizinischen Namen aus dem griechischen, hier aber gemischt mit Latein. Diabetes mellitus, heißt Diabainein melltitus, also Durchfluss honigsüß. Die Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/diabetes-1488/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diabetes ist den meisten Leuten wohl auch als Zuckerkrankheit bekannt. Der Name stammt, wie viele der medizinischen Namen aus dem griechischen, hier aber gemischt mit Latein. Diabetes mellitus, heißt Diabainein melltitus, also Durchfluss honigsüß.<span id="more-1488"></span></p>
<p>Die Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der es zu einer Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) kommt, die bedingt ist durch einen relativen oder absoluten Insulinmangel im Körper.<br />
Dabei sind die wichtigsten Formen der Erkrankung die Diabetes 1 und die Diabetes 2.<br />
Diabetes 1 tritt meist schon in der Jugend auf und behindert den Patienten ein Leben lang.<br />
Die Diabetes 2 tritt dagegen oftmals erst bei älteren Menschen auf. Früher hat man diesen Typ daher Altersdiabetes genannt. Dieser Ausdruck ist aber nicht mehr ganz korrekt, denn immer häufiger tritt die Diabetes 2 auch bei jüngeren Personen auf.<br />
Der Körper holt sich seine Energie zum größten Teil aus der Glukose (Traubenzucker), daher muss stets ein ausreichender Vorrat im Blut vorhanden sein.<br />
Der optimale Blutzuckerwert liegt zwischen 75 mg/dl und 115 mg/dl.<br />
Damit der Zucker aber verarbeitet werden kann, ist das Hormon Insulin notwendig, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird.<br />
Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung die es gibt.</p>
<p><strong>Wodurch wird eine Diabetes verursacht</strong></p>
<p>Die Ursachen von Diabetes 1 und Diabetes 2 sind unterschiedlich.</p>
<p><strong>Diabetes 1:</strong> Bei Typ 1 Diabetes handelt es sich um eine Erkrankung mit absolutem Insulinmangel. Hierbei wird angenommen, das es sich um eine vererbte Erkrankung handelt.</p>
<p>Allerdings kommen nicht nur genetische Defekte in Betracht. Die Wissenschaft geht mittlerweile auch davon aus, das die Diabetes auch durch Mumps- oder Rötelnviren verursacht werden kann, die Krankheit kann sogar durch eine Impfung dagegen ausgelöst werden. Zusätzlich werden mittlerweile auch Gifte und Chemikalien als Auslöser verdächtigt. Diese können unter Umständen eine Autoimmunreaktion auslösen, in deren Verlauf das Immunsystem körpereigene Zellen angreift und vernichtet, in diesem, speziellen Fall die Insulinbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse.</p>
<p><strong>Diabetes 2:</strong> Bei Typ 2 Diabetes handelt es sich um eine Erkrankung mit relativem Insulinmangel. Im Unterschied zum Typ 1 ist hierbei noch genügend Insulin im Blut vorhanden, jedoch reagieren die verarbeitenden Zellen nicht mehr darauf, es ist eine Insulinresistenz entstanden. Diese tritt oft bei dauerhaft übergewichtigen Personen auf, bei denen zu übermäßiges Essen einen stets hohen Blutzuckerspiegel verursacht. Dementsprechend wir mehr Insulin produziert, wodurch die Zahl der Insulinrezeptoren an den Körperzellen sinkt. Ein weiterer, negativer Effekt ist folgender: Wird durch übermäßige Nahrungsaufnahme der Blutzuckerspiegel stets hoch gehalten, müssen auch die Insulinbildenden Zellen der Bauchspeicheldrüse dauerhaft auf Hochtouren arbeiten, wobei sie sich schließlich erschöpfen.</p>
<p><strong>Welche Symptome treten bei Diabetes auf?</strong></p>
<p>Lange Zeit verläuft die Erkrankung bei beiden Typen vollkommen ohne Beschwerden ab.</p>
<p>Bei Diabetes 1 treten Symptome in der Regel erst dann auf, wenn 80% und mehr der Insulinbildenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört sind. Werden aber dann die Vorzeichen nicht ernst genommen, kann der Erkrankte in ein diabetisches Koma verfallen.<br />
Zu den speziell Symptomen von Typ 1, der sich übrigens sehr schnell entwickelt, gehören verstärktes Wasserlassen, ständiger starker Durst, Übelkeit und Gewichtsverlust.</p>
<p>Die Diabetes 2 wird in der Regel noch viel später erkannt, manchmal sogar erst wenn Folgeschäden eingetreten sind und durch deren Untersuchung und Behandlung die Diabetes erst erkannt wird.<br />
Symptome von Typ 2 können sein: verstärkter Durst, Müdigkeit und Schwindelgefühl und schlechtes Allgemeinbefinden.</p>
<p><strong>Wie kann man Zucker diagnostizieren?</strong></p>
<p>Zum Glück hat sich in der Diagnostik im Laufe der Jahrhunderte sehr viel getan. In der Antike wurde Diabetes mittels einer Geschmacksprobe festgestellt, denn der Urin von Diabetikern war süßer wie der normale Urin.</p>
<p>Das hat sich heutzutage ein wenig geändert. Um eine Diabetes zu diagnostizieren, wird der Zuckerspiegel im Blut im nüchternen Zustand gemessen. Ist dieser zwischen 75 &#8211; 100 mg/dl, ist der Zuckerspiegel vollkommen in Ordnung. Erst wenn das Messergebnis nüchtern 115 mg/dl übersteigt, sollten weitere Messungen in kürzerer Zeit erfolgen und man sollte sich mit seinem Arzt Gedanken über die Senkung des Zuckerspiegel machen.</p>
<p>Eine weitere Methode der Diagnostik ist das messen der Glukose im Urin. Das geschieht durch spezielle Teststreifen. Allerdings ist diese Messmethode nicht sehr genau, da erst ab einem Blutzuckerwert von über 180 mg/dl dieser über das Urin ausgeschieden wird. Aber auch schon Dauerwerte knapp darunter können eine Dauerschädigung hervorrufen.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es?</strong></p>
<p>Bei der Behandlung müssen wir wieder differenzieren zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2.</p>
<p>Bei der Typ 1 Diabetes liegt absoluter Insulinmangel vor, daher muss durch den Betroffenen ständig Insulin zugeführt werden.<br />
Dazu muss vor allen Mahlzeiten der Blutzuckerspiegel gemessen, die Nahrungsaufnahme in Broteinheiten (BE) umgerechnet und die dafür benötigte Menge an Insulin gespritzt werden. Aber beides, das Messen und das Spritzen stellt heutzutage auch für den Laien keinerlei Probleme mehr da,. so sehr hat der heutige Stand der Technik die Angelegenheit vereinfacht.</p>
<p>Beim Typ 2 Diabetiker wird erst einmal versucht, den Blutzuckerspiegel mit einer Ernährungsumstellung in den Griff zu bekommen, so das schon über die Nahrung nur noch minimal Zucker aufgenommen wird. Bei übergewichtigen Patienten ist das Abnehmen Pflicht, um zumindest eine Verschlechterung der Krankheit zu verhindern.<br />
Tägliche Bewegung gehört ebenso zum Pflichtprogramm.<br />
Kann aber mit diesen Ansätzen die Diabetes nicht gesenkt werden, muss der Arzt den Betroffenen medikamentös einstellen. Beginnend mit einer Sorte an Medikamenten, reicht dies nicht aus, wird ein zweites Medikament zum Einsatz gebracht. Aber sicherlich kommt irgendwann der Tag, an dem auch ein Typ 2 Diabetiker zur Spritze greifen muss.</p>
<p><strong>Kann man Diabetes vorbeugen? </strong></p>
<p>Diabetes Typ 1 kann man nicht vorbeugen, sofern er genetisch veranlagt ist. Aufgrund des Risikos der Erkrankung durch Impfung gegen Mumps und Röteln auf die Impfung zu verzichten, birgt noch ein viel größeres Risiko durch Folgeerscheinungen dieser Krankheiten.<br />
Arbeitet man mit Giften und Chemikalien, die im Verdacht stehen, Diabetes verursachen zu können, sollte der Arbeitgeber entsprechende Schutzmaßnahmen zur Verfügung stellen.</p>
<p>Die Diabetes 2 wird auch gerne als Wohlstandkrankheit hingestellt. Hiergegen kann man allerdings recht erfolgreich vorbeugen. Dazu gehört regelmäßige Bewegung, z.B. eine Stunde strammes spazieren gehen pro Tag, sein Idealgewicht zu halten, sich fett- und zuckerarm ernähren.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Diabetes</strong></p>
<p>Gegen Diabetes Typ 1 hilft nur das Zuführen von Insulin.</p>
<p>Die bekanntesten Medikamente bei Diabetes Typ 2 sind wohl Metformin und diverse Harnstoffe. Aber der Hausarzt wird eingehend dazu beraten.</p>
<p>Mittlerweile ist ein neues Medikament auf dem Markt, welches der tatsächlichen Ursache der Diabetes 2 vorbeugt, nämlich die Unempfindlichkeit der Körperzellen gegen das körpereigene Insulin. Hierbei handelt es sich um ein Medikament mit dem Wirkstoff Rosiglitazon.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
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		<title>Schilddrüsenüberfunktion</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stoffwechsel & Ernährungskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenueberfunktion-1473/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse in Schmetterlingsform, die sich im vorderen Teil des Halses, unterhalb des Kehlkopfes befindet. Diese Drüse speichert Jod und bildet aus eben diesem Jod in Verbindung mit Eiweiß folgende, lebenswichtige Hormone: Hyroxin, Trijodthyronin und Calcitonin und &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenueberfunktion-1473/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schilddrüse ist eine Hormondrüse in Schmetterlingsform, die sich im vorderen Teil des Halses, unterhalb des Kehlkopfes befindet. Diese Drüse speichert Jod und bildet aus eben diesem Jod in Verbindung mit Eiweiß folgende, lebenswichtige Hormone: Hyroxin, Trijodthyronin und Calcitonin und gibt sie ans Blut ab. Diese Hormone sind wichtig für den Energiestoffwechsel und für den Knochenbau/ -erhalt.<span id="more-1473"></span></p>
<p>Bei einer Schilddrüsenüberfunktion werden diese Hormone im Übermaß produziert, was zu Problemen und diversen Krankheitssymptomen führen kann.<br />
Die Schilddrüsenüberfunktion bedarf einer Behandlung, da sie in der Regel nicht von alleine heilt. An einer Schilddrüsenüberfunktion erkranken Frauen weitaus häufiger als Männer.<br />
Die Überfunktion ist keine eigenständige Erkrankung, sondern wird durch andere Krankheiten, wie Morbus Basedow, funktionelle Autonomie der Schilddrüse oder eine Schilddrüsenentzündung verursacht.</p>
<p><strong>Wodurch wir eine Schilddrüsenüberfunktion verursacht?</strong></p>
<p>Es gibt viele Ursachen einer Schilddrüsenüberfunktion, von denen wir hier aber nur auf die wichtigsten eingehen.<br />
Am häufigsten tritt die Überfunktion aufgrund einer Autoimmunerkrankung namens Morbus Basedow auf, die in vielen Fällen auch mit der Bildung einer Kropfes einhergeht.<br />
Bei dieser Krankheit werden Antikörper gegen die Schilddrüse entwickelt, welche die Hormonbildenden Zellen der Schilddrüse stimulieren und diese dann mit einer unregulierten Produktion der Hormone auf diesen Angriff antworten.<br />
Zum Morbus Basedow kommt es zum einen aufgrund eines vererbten, genetischen Defektes, zum anderen können aber auch äußerliche Einflüsse, wie Rauchen, Stress oder Virusinfektionen ausschlaggebend für den Ausbruch der Krankheit sein.</p>
<p>Die funktionelle Autonomie der Schilddrüse bedeutet, das Teile der Drüse selbstständig Hormone bilden, ohne Regelung durch die Hirnanhangdrüse. Kommt es hierbei zu einer Übersättigung des Körpers mit den Hormonen, wird der gesunde Teil der Schilddrüse dementsprechend weniger Hormone produzieren, um den Hormonspiegel im Gleichgewicht zu halten.<br />
Wird dem Körper durch Jodhaltige Bandlungen oder Medikament zu viel Jod zugeführt, kann es zu einer explosionsartigen Bildung des Hormons kommen, das den Hormonspiegel extrem erhöht.<br />
In den meisten Fällen entsteht diese Autonomie durch eine jodmangelbedingte Vergrößerung der Schilddrüse. Durch Jodmangel entsteht im Körper ein Hormonmangel, durch welchen die Schilddrüse wiederum zur Hormonproduktion angeregt wird. Da aber nicht genügend Jod hierzu vorhanden ist, wird alternativ das Wachstum der Schilddrüsenzellen stimuliert.</p>
<p>Ist die Schilddrüse durch Viren oder durch Bestrahlung entzündet, werden durch die Zerstörung des Gewebes wieder unkontrolliert Hormone freigesetzt. Nach beendeter Behandlung sollte sich der Hormonhaushalt aber wieder regulieren und die Überfunktion verschwindet.</p>
<p>Weitere Ursachen können ein Schilddrüsenkrebs oder eine übermäßige Einnahme von Schilddrüsenhormonen sein.</p>
<p><strong>Symptome</strong></p>
<p>Das häufigste Symptom bei einer Überfunktion der Schilddrüse ist eine gut sichtbare, auf jeden Fall aber ertastbare Struma, (Kropf). Da die Struma sehr stark durchblutet wird, kann dies mit dem Stethoskop als sirrendes Geräusch wahrgenommen werden.<br />
Weitere Symptome können Schluckbeschwerden, Gewichtsabnahme trotz Appetit, Durchfall, starker Durst, hoher Blutdruck, Haarausfall, Zittern der Hände, ständige Unruhe, Schlafstörungen und Muskelschmerzen sein, nur um hier einige zu nennen.<br />
Der entstandene Kropf sollte beim schlucken auf jeden Fall beweglich sein. Ein unbeweglicher Kropf kann durchaus auf einen bösartigen Schilddrüsentumor hinweisen.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Nach Befragung des Patienten wird der Arzt zunächst den Hals auf eine Vergrößerungen der Schilddrüse abtasten, sofern diese nicht schon augenscheinlich ist. Des weiteren ist eine Diagnose mittels Bildgebender Maßnahmen möglich. Dazu zählen die Szintigrafie und die Ultraschalluntersuchung. Durch Ultraschall kann der Arzt die Größe und auch die Struktur der Schilddrüse erkennen, durch eine Szintigrafie wird festgestellt, ob und in welcher Menge die Schilddrüse Jod aufnehmen kann. Als letzte Sicherheit muss dann stets noch eine Blutuntersuchung erfolgen, mittels derer der Hormonwert bestimmt wird.</p>
<p><strong>Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion</strong></p>
<p>Es gibt je nach Erkrankung und Zustand drei verschiedene Behandlungsmethoden, die medikamentöse, die Radiojodtherapie und die chirurgische Behandlung.<br />
Bei der medikamentösen Behandlung werden zunächst Thyreostatika verabreicht, welche die Produktion der Schilddrüsenhormone hemmen. Dadurch wird der Stoffwechsel wieder normalisiert, was jedoch bedeuten kann, dass die Medikamente ein Leben lang eingenommen werden müssen.<br />
Bei der Radiojodtherapie wird dem Betroffenen radioaktives Jod verabreicht, welches sich überwiegend in den vermehrt Hormonproduzierenden Zellen einlagert und diese zerstört.<br />
Beim Morbus Basedow sind dies allerdings alle Zellen.<br />
Diese Behandlung zieht allerdings nur eine sehr geringfügige Strahlenbelastung der anderen Organe nach sich.<br />
Durch diese Behandlung kann sich möglicherweise eine Schilddrüsenunterfunktion einstellen, welche die Einnahme von Schilddrüsenhormonen notwendig macht.<br />
Die dritte Methode ist letztendlich die Operation, die aber auch erst sinnvoll ist, wenn der Stoffwechsel zuvor mit Medikamenten normalisiert wurde.<br />
Bei einer Operation sollte nur soviel Hormonbildendes Gewebe entnommen werden, dass eine weitere Überschwemmung des Körpers mit Hormonen ausgeschlossen ist. Dabei kann es allerdings, je nach Grad der Vergrößerung, zu einer nahezu kompletten Entfernung der Schilddrüse kommen. Auch in diesem Fall müssen ein Leben lang Hormontabletten eingenommen werden.</p>
<p><strong> Kann man dem vorbeugen?</strong></p>
<p>Das wichtigste, um die Schilddrüse gesund zu erhalten, ist eine ausgeglichene Jodversorgung.<br />
Das in der normalen Nahrung enthaltene Jod ist nicht ausreichend, um den Körper damit zu versorgen. Dem kann aber entgegengewirkt werden, indem zwei mal pro Woche Seefisch auf den Tisch kommt und das normale Salz gegen Jodsalz ausgetauscht wird.</p>
<p><strong>Medikamente gegen die Schilddrüsenüberfunktion</strong><br />
Es gibt verschiedene Wirkstoffen die bei einer Schilddrüsenüberfunktion verabreicht werden.<br />
Thiamzol oder Carbimazol normalisieren Schilddrüsenwerte und lindern die mit der Erhöhung zusammenhängenden Beschwerden.<br />
Natriumperchlorat behandelt die Überfunktion und wird auch zur Tumorsuche verwendet.<br />
Da wäre dann noch Propranolol, das normalerweise als Betablocker eingesetzt wird, aber auch die Nebenwirkungen einer Schilddrüsenüberfunktion bekämpfen kann.<br />
Medikamente aber niemals ohne Rücksprache mit dem Arzt nehmen, absetzen oder deren Dosierung ändern.</p>
<p>{Textende}</p>
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		<title>Schilddrüsenkarzinom</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenkarzinom-1470/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Das Schilddrüsenkarzinom, umgangssprachlich Schilddrüsenkrebs genannt, wird aber auch als bösartige Neubildung der Schilddrüse bezeichnet. Es unterteilt sich in vier verschiedene Typen. Die Unterteilung erfolgt in papilläre, follikuläre, anaplastische und medulläre Karzinome. Papilläre Karzinome werden auch primäre Karzinome genannt, da sie &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/schilddruesenkarzinom-1470/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schilddrüsenkarzinom, umgangssprachlich Schilddrüsenkrebs genannt, wird aber auch als bösartige Neubildung der Schilddrüse bezeichnet. Es unterteilt sich in vier verschiedene Typen. Die Unterteilung erfolgt in papilläre, follikuläre, anaplastische und medulläre Karzinome.<span id="more-1470"></span></p>
<p>Papilläre Karzinome werden auch primäre Karzinome genannt, da sie die meisten der Krebserkrankungen an der Schilddrüse ausmachen. Beim papillären Karzinom bilden sich in den meisten Fällen mehrere Tumore und es verbreitet sich über die Lymphwege mittels Metastasen.<br />
Follikuläre Tumore machen ca. 30 % der Schilddrüsen-Krebserkrankungen aus, sie verbreiten sich mittels der Blutwege.<br />
5-10 % der Fälle entfallen auf das medulläre Karzinom, welches in der Gesamtheit gesehen maximal 10% der Krebserkrankungen an der Schilddrüse ausmacht.<br />
In den seltensten Fällen entstehen die undifferenzierten, Anaplastischen Tumore. Diese machen maximal 5 % am Gesamtanteil der Krebserkrankungen der Schilddrüse aus.<br />
Weltweit gesehen ist dir Erkrankung an einem Schilddrüsenkarzinom kontinuierlich angestiegen. In den meisten Fällen werden diese Tumore erst im höheren Erwachsenenalter erkannt. Das Alter liegt durchschnittlich um 60 Jahre bei Frauen und um 55 Jahre bei Männern, wobei Frauen aber wesentlich häufiger daran erkranken wie Männer.</p>
<p><strong>Was verursacht den Schilddrüsenkrebs?</strong></p>
<p>Die grundlegenden Ursachen von Schilddrüsenkarzinomen sind bis heute noch nicht eingehend aufgeklärt. Auf jeden Fall besteht ein Zusammenhang zwischen einem Schilddrüsentumor und kontinuierlichem Jodmangel.<br />
Des weiteren wird auch eine höhere Belastung an Strahlung vermutet, wie zum Beispiel Röntgenstrahlen, Bestrahlung der Halsregion zur Linderung anderer Erkrankungen. Zudem sind auch nach dem Atomunfall in Tschernobyl stark erhöhte Karzinom-Erkrankungen in der Bevölkerung festgestellt worden.<br />
Ein Schilddrüsenkarzinom kann auch durch genetische Veränderung entstehen und somit erblich bedingt sein.</p>
<p><strong>Welche Symptome treten auf?</strong></p>
<p>Zu Beginn der Erkrankung treten erst einmal keine, bzw. keine ernstzunehmenden Beschwerden auf. In der Regel wird der Betroffenen das vergrößerte Organ als Erstes ertasten oder sehen. Aber selbst das muss nicht immer der Fall sein, wenn sich der Tumor zuerst im Innern des Halses ausbreitet. Dann engt das Karzinom zunächst die Luftröhre und die Speiseröhre ein, so dass es zu Atem- und Schluckbeschwerden mit den dementsprechenden Halsschmerzen kommt. Ein weiteres Symptom ist eine ständige und immer schlimmer werdende Heiserkeit. Ein Schilddrüsenkarzinom ist ebenfalls daran zu erkennen, das es sehr schnell wächst.</p>
<p><strong>Diagnose eines Schilddrüsenkarzinoms</strong></p>
<p>Als erstes wird der Arzt die gefährdeten Bereiche abtasten, ob sich mögliche Veränderungen an der Schilddrüse feststellen lassen. Es wird zudem eine Blutentnahme veranlasst, in der die Menge der Schilddrüsenhormone festgestellt werden kann.<br />
Durch eine Ultraschalluntersuchung kann der Arzt die Lage, die Größe und die Form der Schilddrüse feststellen. Aber eine Veränderung allein hier ist noch kein Anzeichen für einen bösartigen Tumor, denn es gibt auch seht viele, gutartige Verwachsungen an der Schilddrüse.<br />
Hat der Arzt allerdings einen berechtigten Verdacht, das solch ein Karzinom vorliegt, wird er der Schilddrüse eine Gewebeprobe entnehmen (Biopsie), und diese Mikroskopisch untersuchen.<br />
Treten bei dieser Untersuchung Fehlgebildete Zellen auf, wird die Nachforschung weiter geführt, zum Beispiel mittel Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT).<br />
Es gibt noch ein weiteres Verfahren in der Diagnostik bei Schilddrüsenkrebs, welches sich Szintigrafie nennt. Dabei injiziert der Arzt ein schwach radioaktives Pharmazeutikum in die Vene und misst mit einer so genannte Gammakamera die Verteilung des Pharmazeutikums im Körper. Da krankes Gewebe den Stoff deutlich anders aufnimmt, wie gesundes, kann hier eine recht eindeutige Diagnose gestellt werden.</p>
<p><strong>Die Behandlung</strong></p>
<p>Bedingt dadurch, das ein Schilddrüsenkarzinom meist recht spät entdeckt wird, ist es in der Regel unumgänglich, das gesamte Organ operativ zu entfernen. In den seltenen Fällen, in denen die Erkrankung rechtzeitig entdeckt wird, ist eine Teiloperation noch möglich. Bei der Teiloperation besteht aber immer das Risiko, dass befallenes Gewebe zurückbleibt und sich erneut ein Tumor bildet.<br />
Nach einer Totaloperation wird eine Radiojodtherapie durchgeführt, um sicher zu gehen, das sämtliche Reste der Schilddrüse und auch des Tumors vernichtet wurden.<br />
Der Mensch kann ohne die Schilddrüse auskommen, muss dann aber sein Leben lang das Schilddrüsenhormon L-Thyroxin einnehmen.<br />
Eine Chemotherapie kommt in der Regel bei einem Schilddrüsentumor nicht in Frage, es sei denn, der Krebs ist anderweitig nicht mehr heilbar.</p>
<p><strong>Vorbeugen, aber wie?</strong></p>
<p>Vorbeugen kann man lediglich den Schilddrüsenerkrankungen, welche durch Jod-Mangelerscheinungen hervorgerufen werden. Jodmangelgebiete sind meist Länder und Regionen, die keinen direkten Zugang zu einem Meer haben und deshalb auch nicht ausreichend Meeresfisch zu sich nehmen. Dazu zählen auch weite Bereiche des deutschsprachigen Raum in Europa. Es sollten also regelmäßig Seefisch und Meeresfrüchte auf dem Tisch stehen. Zudem ist zum Würzen von Speisen, sofern es überhaupt sein muss, jodiertes Speisesalz oder Meersalz zu verwenden.</p>
<p><strong>Welche Medikamente gibt es?</strong></p>
<p>Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Eigenständige Medikation kann lebensgefährlich sein.<br />
Nach Entfernung oder Teilentfernung der Schilddrüse muss dem Körper das Schilddrüsenhormon L-Thyroxin zugeführt werden.<br />
Zur Vorbeugung, allerdings erst nach ärztlicher Diagnose des Jodmangels kann der Arzt Jodtabletten verordnen.</p>
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		<title>Stress in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber - Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/stress-in-der-schwangerschaft-1466/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Stress in der Schwangerschaft sollte auf jeden Fall vermieden werden, da dieser nicht gut ist, weder für die werdende Mutter, noch für das Ungeborene im Mutterleib. Die Stresssituationen können differenziert werden, ähnlich wie bei Krankheiten. Kurz anhaltende, auch heftige Stresssituationen &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/stress-in-der-schwangerschaft-1466/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stress in der Schwangerschaft sollte auf jeden Fall vermieden werden, da dieser nicht gut ist, weder für die werdende Mutter, noch für das Ungeborene im Mutterleib.<span id="more-1466"></span></p>
<p>Die Stresssituationen können differenziert werden, ähnlich wie bei Krankheiten. Kurz anhaltende, auch heftige Stresssituationen werden als akuter Stress bezeichnet, lang anhaltende Stresssituationen hingegen als chronischer Stress. Wobei natürlich der chronische Stress weitaus gefährlicher für die Mutter, aber vor allem für die Entwicklung des Kindes ist.<br />
Eine weitere Unterscheidung ist der positive und der negative Stress. Positiven Stress erleben wir z.B. bei einer rasanten Skiabfahrt, während der alle anderen überholt werden. Man ist stolz auf sich selbst und glücklich, es geschafft zu haben. Artet jedoch die berufliche Tätigkeit in Stress aus, so kann man dies getrost als negativen Stress bezeichnen.</p>
<p><strong>Ursachen für Stress in der Schwangerschaft</strong></p>
<p>Die Ursachen hierzu können recht vielfältig sein, es sind die gleichen Stressmomente, die jede Person, ob männlich oder weiblich, ob schwanger oder nicht, im täglichen Leben erfahren kann. Dies sind möglicherweise Geldsorgen, familiäre Probleme, Partnerschaftsprobleme, ständige Angst die Schwangerschaft betreffend, bzw. um das Ungeborene, einige kommen mit ihrem dicken Bauch nicht zurecht</p>
<p><strong>Wie wirkt sich der Stress auf Mutter und Kind aus?</strong></p>
<p>Ein Forscherteam hat herausgefunden, das sich bei Stress in der Schwangerschaft die Plazenta vergrößern kann, und somit die Versorgung des Fötus im Mutterleib beeinflusst wird. Allerdings konnte bislang noch nicht herausgefunden werden, ob und wieweit sich die Vergrößerung auf die Gesundheit des Ungeborenen auswirkt.<br />
Sehr starker Stress an und für sich kann allerdings gesundheitliche Probleme für den Fötus mit sich bringen, die Wehen können zu früh einsetzen und in Verbindung damit kann es zu einer Früh- oder Fehlgeburt kommen. Unter Umständen kann das Baby als Asthmatiker oder auch als Allergiker zur Welt kommen.<br />
Des weiteren wirkt sich Stress in der Schwangerschaft auch auf das weitere Verhalten der Kinder aus, was sich bis hin ins Erwachsenenalter ziehen kann. Die Neugier der Kinder ist weniger stark ausgeprägt, sie können ängstlicher sein als es normal der Fall ist, die Anfälligkeit für Stressbildung und psychische Erkrankungen ist erhöht.<br />
Erlebt die Mutter sehr viel Stress in der Schwangerschaft, wird dem Fötus durch den Leib der Mutter signalisiert, das sie in eine bedrohliche Umgebung hineingeboren werden. Dementsprechend richtet sich auch mit der Zeit das Verhalten der Kinder auf eben diese vermeintlich feindliche Umgebung aus. Das kann sich in stark ausgeprägten Fluchtreflexen , aber auch in starker Aggressivität äußern.</p>
<p><strong>Wie geht man mit Stress in der Schwangerschaft um?</strong></p>
<p>Dazu gibt es nur eine Lösung, nämlich den Stress so gut es geht zu reduzieren, am besten ihn ganz vermeiden.</p>
<ul>
<li>Bei Stress in der Partnerschaft mit seinem Partner sprechen und ihn darauf hinweisen, das Stress Gift für das Ungeborene ist. Jeder Partner, der sich auf das Baby freut, wird darauf eingehen.</li>
<li>Für viel Entspannung und ausreichend Schlaf sorgen.</li>
<li>Stete aber leichte Bewegung, bei der sich die Schwangere nicht zu sehr anstrengt, wie z.B. Schwangerschaftsgymnastik oder Yoga.</li>
<li>Möglichst jedem Zwist aus dem Wege gehen</li>
<li>Über mögliche Stresssituationen sprechen, um diese auszuschalten zu können.</li>
<li>Entsteht der Stress durch Angst vor der Geburt, können Geburtsvorbereitende Kurse helfen, wenn diese von Spezialisten wie z.B. Hebammen durchgeführt werden.</li>
<li>Bei einem sehr stressbelasteten Arbeitsplatz mit dem Chef sprechen und sich für die Zeit der Schwangerschaft leichtere Tätigkeiten zuweisen lassen.</li>
<li>- Stresshormone kann man teilweise mit einer gesunden Ernährung ausgleichen.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um ein dauerhaft gesundes und normal entwickeltes Kind zur Welt zu bringen, ist jeglicher Stress zu reduzieren, möglichst sogar ganz zu vermeiden.</p>
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		<title>Blutvergiftung &#8211; Sepsis</title>
		<link>http://www.tutgut.at/blutvergiftung-1463/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/blutvergiftung-1463/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/plugins/thumbnail-for-excerpts/tfe_no_thumb.png" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Die Blutvergiftung, auch Sepsis genannt, wird von vielen Menschen sehr stark unterschätzt, obwohl es sich dabei nach Herz-Kreislauf und Krebs um die dritthäufigste Todesursache handelt. Bei einer Sepsis kann es zu lebensbedrohlichen Störungen der Lebensfunktionen kommen, weil hierbei viele schwere &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/blutvergiftung-1463/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Blutvergiftung, auch Sepsis genannt, wird von vielen Menschen sehr stark unterschätzt, obwohl es sich dabei nach Herz-Kreislauf und Krebs um die dritthäufigste Todesursache handelt. Bei einer Sepsis kann es zu lebensbedrohlichen Störungen der Lebensfunktionen kommen, weil hierbei viele schwere Körperreaktionen auf einmal zum tragen kommen.<span id="more-1463"></span></p>
<p>Sobald sich eine Infektion über die Blutgefäße auf den ganzen Körper ausbreitet, spricht man von einer Blutvergiftung, die unbehandelt schnell zum Tode führen kann, da die Symptome unspezifisch sind und die Sepsis daher meist erst sehr spät erkannt wird..</p>
<p><strong>Ursachen einer Sepsis</strong></p>
<p>Der Name Blutvergiftung, so wie die Sepsis im Volksmund heißt, ist nicht einmal schlecht gewählt, da die Infektion über den Blutkreislauf weiter verteilt wird.<br />
Erleidet der Körper einen Infekt, gelingt es dem Immunsystem in den meisten Fällen, die Infektion in dem Bereich festzusetzen, in dem sie entstanden ist und auch dort zu bekämpfen.<br />
Eine Sepsis entsteht entweder durch eine Infektion, wie ein eitriger Zahn, eine Lungenentzündung, eine Hirnhautentzündung oder durch offenen Wunden, die Eintrittspforten genannt werden und mittels derer die Erreger dann in den Blutkreislauf gelangen.<br />
Funktioniert allerdings das körpereigene Immunsystem nicht mehr so richtig, weil der Betroffenen, aus welchen Gründen auch immer, stark geschwächt ist, kann sich die Infektion mit ihren Toxinen mittels der Blutgefäße auf den ganzen Körper ausbreiten. Dadurch kann im schlimmsten Fall im Körper eine Kettenreaktion ausgelöst werden, weil die Abwehrzellen des Immunsystems für die Ausschüttung von Botenstoffen sorgen, die eine Reaktion wie zum Beispiel Schmerzen bewirken. Diese Botenstoffe bewirken wiederum die Ausschüttung andere Botenstoffe mit einer anderen Reaktion, die auch wiederum bekämpft werden muss. Im Laufe dieser Kettenreaktion kommt es auch irgendwann so weit, das der Körper nicht nur mehr mit der Bekämpfung der Infektionen überfordert ist, sondern sich selber angreift.<br />
Personen mit einem geschwächten Immunsystem sind besonders gefährdet, eine Blutvergiftung zu bekommen. Hierzu zählen Personen mit einer Krebserkrankung, Diabetespatienten und HIV-Infizierte.<br />
Mit 45 % ist zählt die Lungenentzündung zu den häufigsten Verursachern einer Blutvergiftung.</p>
<p><strong>Welche Symptome treten bei einer Sepsis auf</strong></p>
<p>Das Gefährliche an einer beginnenden Sepsis sind die recht allgemeinen Symptome, von denen aus man auch auf etliche andere Krankheiten schließen kann. Zudem können die einzelnen Symptome einmal stärker, denn auch wieder schwächer auftreten, so das es die Blutvergiftung nicht wirklich leicht macht, entdeckt zu werden.<br />
Treten einige der folgende Symptome zusammen, mehr oder weniger stark auf, könnte es sich um eine Sepsis handeln:<br />
Wenn es sich um eine äußerliche Eintrittspforte handelt, kann diese Entzündet sein, anschwellen, starke Wärme ausbilden und schmerzhaft sein. Bildet sich dabei noch ein dunkler Strang entlang der Blutgefäße, muss es nicht unbedingt eine Sepsis sein, sonder kann sich auch um eine Entzündung der Lymphgefäße handeln.<br />
Ein weiteres Anzeichen ist Fieber mit Schüttelfrost, vereinzelt kann aber auch Untertemperatur auftreten. Der Blutdruck fällt unter den normalen Wert in Verbindung mit einem schnelleren Herzschlag bis hin zu Herzrasen.<br />
Wird die Infektion über die Blutgefäße bis ins Gehirn transportiert, macht sich dies durch Verwirrung des Patienten bemerkbar. Des Weiteren können auftreten: eine beschleunigte Atmung, Nierenfunktionsstörungen, Flecken auf der Haut ähnlich blauen Flecken vom Stoßen, Schmerzen, Austrocknen des Körpers und eine Benommenheit die bis zum Koma führen kann.</p>
<p><strong>Wie wird die Blutvergiftung diagnostiziert?</strong></p>
<p>Gerade aufgrund der wechselnden und sehr allgemein gehaltenen Symptomatik wird eine Sepsis oftmals erst sehr spät diagnostiziert. Ein erfahrener Arzt wird sich die Beschwerden anhören und im Risikofall eine Blutuntersuchung anordnen, eine Blutkultur anlegen und dann überprüfen, gegen welche Krankheitserreger vorgegangen werden muss.<br />
Ist ein äußerlicher Infektionsherd vorhanden, kann unter Umständen bereits an diesen eine Sepsisrisiko erkannt werden.<br />
Kann aber der Infektionsherd nicht so einfach lokalisiert werden, muss der Arzt Ultraschall bzw. Computertomografie (CT) einsetzen um eventuelle Flüssigkeitsansammlungen im Körper als Infektionsherd zu lokalisieren.</p>
<p><strong>Die Behandlung</strong></p>
<p>Bei der Erkrankung an einer schweren Sepsis ist oft ein langwieriger, intensivmedizinischer Aufenthalt in einer Klinik vonnöten. Wird die Sepsis früh genug erkannt, muss schnellstens eine intravenöse Behandlung mittels eines starken Antibiotikums erfolgen, da dies schon einmal die Bakterien hemmt oder sogar abtötet. Durch die Blutentnahme und die Entwicklung der Blutkultur kann der Arzt genauer erkennen, gegen welche Erreger er medikamentös vorgehen muss. Parallel dazu muss gegen die symptomatische Problematik vorgegangen werden, also Herzschlag und Blutdruck müssen normalisiert werden, es können fiebersenkende Mittel verabreicht werden.<br />
Bei einer Intensivmedizinischen Behandlung kann eine Dialyse (Blutwäsche) zum Einsatz kommen, teilweise ist eine Beatmung des Patienten erforderlich und in schlimmsten Fällen muss sogar chirurgisch eingegriffen werden, wobei Infektionsherde im Körper gereinigt, entzündetes Gewebe herausgeschnitten oder gespült und Flüssigkeitsansammlungen entfernt werden müssen.</p>
<p><strong>Vorbeugemaßnahmen</strong></p>
<p>Man kann sich nicht zu 100% vor einer Blutvergiftung schützen, da man immer wieder mal kleine und Kleinstverletzungen hat, denen man keinerlei Bedeutung beimisst. Auf der anderen Seite begegnen wir im Alltag immer wieder den unterschiedlichsten Bakterien und Erregern. Das eine mit dem anderen gepaart kann bei ungünstigster Konstellation schon zu einer Infektion führen. Spielt dann das Immunsystem nicht mehr so mit, wie es sollte, kann man an der Sepsis erkranken.<br />
Man sollte also stets darauf bedacht sein, ein funktionierendes Immunsystem zu haben, man sollte Infektionen möglichst sofort behandeln lassen und stets auch auf Hygiene achten.</p>
<p><strong>Medikamente gegen eine Sepsis</strong></p>
<p>Bei einer Sepsis kommen speziell Antibiotika gegen die jeweils nachgewiesenen Erreger zum Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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