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	<title>Gesund bleiben und erfahren was gut tut</title>
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	<description>Sport, Ernährung aber auch Entspannung sind der Ausgleich zum Alltag</description>
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		<title>Hepatitis Impfung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 18:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/hepatitis-impfung-1571/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Bei Hepatitis Risikogruppen ist eine Impfung gegen Hepatitis unerlässlich, wenn man sich gegen eine Ansteckung wappnen will. Zu den Risikogruppen zählen medizinisches Personal, vor allem wenn es mit Blut und Blutprodukten in Kontakt kommt, Personen die in der Öffentlichkeit arbeiten &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/hepatitis-impfung-1571/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Hepatitis Risikogruppen ist eine Impfung gegen Hepatitis unerlässlich, wenn man sich gegen eine Ansteckung wappnen will. Zu den Risikogruppen zählen medizinisches Personal, vor allem wenn es mit Blut und Blutprodukten in Kontakt kommt, Personen die in der Öffentlichkeit arbeiten und mit sehr vielen Personen Kontakt haben, von denen der Eine oder Andere durchaus infiziert sein könnte, Drogenabhängige, sofern sie ihre Drogen injizieren und dies womöglich noch mit einer Spritze für mehrere Personen. Da eine Hepatitis auch durch Sexualkontakte übertragen werden kann, gehören Personen mit häufig wechselnden Sexualpartnern ebenso zu den Risikogruppen, wie Urlauber, die ihre Reise in Länder oder Gegenden führen, in deren Bevölkerung ein sehr hoher Hepatitis Durchsatz vorkommt.</p>
<p>Es gibt eine generelle Impfung, welche gegen Hepatitis A sowie Hepatitis B eingesetzt wird. Gegen die Hepatitis C ist bislang noch keine Impfung möglich, da es keinen Impfstoff gibt.</p>
<p>Die Immunisierung erfolgt in 3 Schritten. Erst einmal eine Grundimmunisierung durch die erste Impfung, bei der bereits ein 95%iger Schutz erreicht wird. Die erste Auffrischung muss dann in einem Abstand von vier Wochen erfolgen, die zweite und vorerst letzte nach 6 &#8211; 12 Monaten, wodurch dann eine ca. 10-jährige Immunisierung gegen die Hepatitis A und die Hepatitis B erfolgt ist.<br />
Etwa zwei Monate nach der letzten Impfung kann mittels einer Blutanalyse festgestellt werden, ob die Impfungen erfolgreich waren, denn dabei sollten Antikörper im Blut gefunden werden.<br />
Es gibt eine Aktiv- sowie eine Passivimpfung.<br />
Bei der Aktivimpfung wird ein Totimpfstoff verwandt, der sich aus Teilen des Hepatitis Virus zusammensetzt, aber nicht mehr die Möglichkeit besitzt, die Krankheit hervorzurufen.<br />
Bei der Passivimpfung werden dem Körper bereits fertige Antikörper gegen den Hepatitis-Virus zugeführt.</p>
<p>Eine Auffrischung der Hepatitis-Impfung sollte spätestens nach zehn Jahren wieder erfolgen, für Risikogruppen ist es aber auf jeden Fall sicherer, sich nach fünf Jahren jährlich untersuchen zu lassen, ob sie noch genug Antikörper besitzen.</p>
<p>Heutzutage werden bereits Säuglinge im Rahmen ihrer Grundimmunisierung gegen Hepatitis geimpft.</p>
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		<title>Typhusimpfung</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 04:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber - Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/typhusimpfung-1567/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Die Erkrankung Typhus ist eine hochgradig gefährliche Infektionskrankheit, die unbehandelt sehr schwere Verläufe haben, und bis zum Tod führen kann. Der Verursacher des Typhus sind Bakterien aus der Familie der Salmonellen. Der Krankheitsverlauf ist recht charakteristisch mit einem stufenförmig verlaufendem &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/typhusimpfung-1567/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkrankung Typhus ist eine hochgradig gefährliche Infektionskrankheit, die unbehandelt sehr schwere Verläufe haben, und bis zum Tod führen kann. Der Verursacher des Typhus sind Bakterien aus der Familie der Salmonellen.<span id="more-1567"></span></p>
<p>Der Krankheitsverlauf ist recht charakteristisch mit einem stufenförmig verlaufendem Fieberanstieg, Bauchschmerzen mit starken Blähungen und verlangsamtem Herzschlag.<br />
Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 2 Tage und geht bis hin zu in seltensten Fällen einer Woche.<br />
Ein Infektionsrisiko besteht vor allem in Entwicklungsländern, generell jedoch in Ländern mit mangelnder Hygiene wobei der Erreger in den meisten Fällen durch verschmutzte Lebensmittel, meist durch verschmutztes Wasser aufgenommen wird.<br />
Ist eine Reise in eine Land/Gebiet mit Typhusrisiko geplant, sollten sich alle Reiseteilnehmer vorsorglich gegen Typhus impfen lassen. Unerlässlich ist die Impfung dabei für Kinder, da diese es schon einmal mit der Hygiene nicht so genau nehmen, Kleinkinder stecken zudem auch alles in den Mund; zudem für Geschäftsreisende, Abenteuerurlauber, Trekkingurlauber und natürlich Langzeiturlauber oder Auswanderer.</p>
<p><strong>Die Impfung</strong></p>
<p>Zur Impfung stehen zwei aktive Impfmethoden zur Verfügung, die orale, auch Schluckimpfung genannt und die parenterale Impfung durch Injektion.<br />
Die Impfung sollte spätestens zwei Wochen vor der Abreise erfolgen, damit der Impfschutz auch gewährleistet werden kann.</p>
<p><strong>Schluckimpfung:</strong><br />
Bei der Schluckimpfung wird ein Lebendimpfstoff mittels medikamentöser Einnahme verabreicht. Dabei handelt es sich um noch lebende, allerdings sehr abgeschwächte Typhus-Erreger, welche nicht in der Lage sind, die Krankheit auszulösen, es können auch abgetötete Typhusbakterien enthalten sein.<br />
Die Impfung erfolgt mittels drei Dosen, welche im Abstand von je 2 Tagen eingenommen werden müssen. Bei der allgemeinen Wirksamkeit der Impfung muss allerdings differenziert werden: Ein Urlauber der einmal jährlich oder nur sporadisch in die gefährdeten Gebiete reist, muss alljährlich eine Auffrischungsimpfung durchführen, für Personen, die sich dauerhaft in diesen Endemiegebieten aufhalten, kann der Schutz bis zu drei Jahre anhalten.</p>
<p>Parenterale Impfung (intramuskulär):<br />
Bei der Impfung durch Injektion wird ein Totimpfstoff verabreicht. Dieser enthält Zellwandbestandteile der Typhus-Erreger, welche ebenfalls die Krankheit nicht mehr auslösen können. Bei der Impfung per Spritze ist nur eine einzige Injektion notwendig, eine Auffrischung muss auch erst nach drei Jahren erfolgen.</p>
<p><strong>Impfstoffe gegen Typhus und was ist zu beachten</strong></p>
<p>Bei der Schluckimpfung werden Kapsel/Tabletten verabreicht, die ständig gekühlt werden müssen. Da in der Regel diese Dreifachimpfung zu Haue durchgeführt wird, ist darauf zu achten, dass der Impfstoff im Kühlschrank aufbewahrt wird, allerdings für Kinder unzugänglich (höchste Wachsamkeit). Eine gleichzeitige Einnahme von Antibiotika sollte unterbleiben, das dies die Wirkung hemmen kann.<br />
Die Impfung durch Injektion wird durch den Arzt durchgeführt.</p>
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		<title>Masernimpfung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/masernimpfung-1553/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Die Masern sind eine extrem ansteckende Viruserkrankung, die durch Ansteckung mit dem Masernvirus hervorgerufen wird. Allgemein sind die Masern als Kinderkrankheit bekannt, kann jedoch auch Erwachsene befallen, sofern sie nie geimpft wurden. Bei der Erstimpfung entwickeln lediglich 95% der Geimpften &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/masernimpfung-1553/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Masern sind eine extrem ansteckende Viruserkrankung, die durch Ansteckung mit dem Masernvirus hervorgerufen wird. Allgemein sind die Masern als Kinderkrankheit bekannt, kann jedoch auch Erwachsene befallen, sofern sie nie geimpft wurden.<span id="more-1553"></span></p>
<p>Bei der Erstimpfung entwickeln lediglich 95% der Geimpften die gewünschte, lebenslange Immunität gegen das Virus, so dass in einem Abstand von vier Wochen eine Nachimpfung erfolgen muss, bei der 99% der Geimpften mit Dauerimpfschutz versehen werden.<br />
In der Regel wird die Impfung mit einem Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMRV) durchgeführt. Bei dem Wirkstoff handelt es sich um einen Lebendwirkstoff, der mit abgeschwächten Erregern durchgeführt wird, welche die Krankheit allerdings nicht mehr auslösen, sonder lediglich Abwehrstoffe im Körper bilden können.<br />
Die Ansteckung mit dem Masernerreger erfolgt durch Tröpfcheninfektion, wie z.B. durch Niesen, Husten oder eine feuchte Aussprache, aber auch durch Schmierinfektion mittels eines engen Körperkontaktes.<br />
Die Impfung erfolgt mittel Injektion intramuskulär oder unter die Haut. Steckt sich eine geimpfte Person mit Masern an, sorgen die Antikörper dafür, dass die Krankheit nicht ausbrechen kann.<br />
Nach der Impfung kann es verschiedentlich zum Ausbruch einer leichten Form der Masern kommen, aber dies ist vollkommen normal und begründet dadurch, das es sich um einen Lebendimpfstoff mit dem Masernvirus handelt.<br />
Durch die Impfung kann es auch zu leichten, unerwünschten Nebenreaktionen kommen, die da wären: Rötung, und eine leicht schmerzhafte Schwellung der Einstichstelle in Verbindung mit Kopfschmerzen, Fieber und Abgeschlagenheit, wobei jede dieser Impfnebenwirkungen auch für sich alleine auftreten kann.<br />
Es werden weitere Nebenwirkungen der Impfungen kontrovers diskutiert, es ist allerdings nichts davon erwiesen. Es gab sogar schon absichtlich falsch getätigte Aussagen eines Arztes, der wohl die Masernimpfung verteufeln wollte.</p>
<p><strong>Spricht etwas gegen eine Masernimpfung?</strong></p>
<p>So wie bei jeder prophylaktischen Schutzimpfung gibt es auch bei der Masernimpfung Befürworte und Gegner. Auch den Argumenten aus dem generischen Lager sollte man sich nicht so ganz verschließen, zumindest aber mit seinem Arzt darüber sprechen, sollte eine Impfung geplant sein.<br />
Gegner behaupten, das sich eine lebenslange Immunität lediglich durch die Erkrankung selber aufbaut und sich nicht durch eine Impfung erzielen lässt. Ist dem tatsächlich so, kann es für Erwachsene gefährlich werden, wenn diese an solch einer Kinderkrankheit erkranken, die Nachgewiesenerweise im Erwachsenenalter oftmals sehr viel komplizierter verläuft.</p>
<p>Dieses Für und Wieder macht es den Eltern nicht leicht, sich für oder gegen eine Impfung mit Masern zu entscheiden. Hier kann ein verständnisvoller und verantwortungsvoller Arzt eine sehr starke Hilfe sein.</p>
<p><strong>Lebendimpfstoffe gegen die Masern</strong></p>
<p>Derzeit gibt es drei bekannte Kombinationsimpfstoffe, welche gegen Masern, Mumps und Röteln gleichzeitig eingesetzt werden. Die sind:</p>
<ul>
<li>MMRvaxPro</li>
<li>MMR-GSK</li>
<li>Priorix</li>
</ul>
<p>Welcher dieser Wirkstoffe zur Verwendung kommt, wird verantwortungsvoll der Hausarzt entscheiden.</p>
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		<title>Proteine (Eiweiß) im Harn</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Symptome Ursachen Behandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/proteine-eiweiss-im-harn-1579/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/552603_web_R_K_B_by_Carsten-Jünger_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Eiweiß im Urin" title="Eiweiß im Urin" /></a>Bei einem gesunden Menschen sollte Eiweiß im Harn eigentlich nie, wenn, dann aber nur in geringen Mengen und sehr selten vorkommen. Kommt es häufig oder in größeren Mengen vor (Proteinurie), lässt dies auf eine Erkrankung schließen. Nach starker, körperlicher Belastung &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/proteine-eiweiss-im-harn-1579/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem gesunden Menschen sollte Eiweiß im Harn eigentlich nie, wenn, dann aber nur in geringen Mengen und sehr selten vorkommen. Kommt es häufig oder in größeren Mengen vor (<strong>Proteinurie</strong>), lässt dies auf eine Erkrankung schließen. Nach starker, körperlicher Belastung kann ein erhöhter Proteinwert im Harn normal sein, ansonsten weist er auf eine Erkrankung hin.<span id="more-1579"></span></p>
<p><strong>Welche Ursachen kann Eiweiß im Harn haben?</strong></p>
<p>Lässt sich ein Proteinwert im Harn nicht durch körperliche Belastung erklären, sollte der Arzt näher darauf eingehen, denn dann können Erkrankungen der Nieren, Infekte der Harnwege, Herzschwäche mit Bluthochdruck, fieberhafte Erkrankungen aber auch eine Diabetes vorliegen.</p>
<p><strong>Symptome</strong></p>
<p>Erhöhte Proteinwerte im Urin verursachen selbst keinerlei Symptome, diese können lediglich von den Erkrankungen stammen, die den erhöhten Wert verursacht haben. Das viele Krankheiten am Anfang aber auch ohne Symptome verlaufen, zeigt uns, wie wichtig regelmäßige Blut- und Harnanalysen beim Arzt sind.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Die Diagnose eines erhöhten Wertes erfolgt durch das Aufspalten des Harns im Labor in seine Bestandteile.</p>
<p><strong>Behandlung</strong></p>
<p>Eine direkte Behandlung gegen Eiweiß im Harn gibt es nicht, da dessen Auftreten lediglich eine Symptomatik für ein oder mehrere andere Krankheiten darstellt.<br />
Man kann den Wert lediglich reduzieren oder auf Null setzen, indem man die ausschlaggebenden Krankheiten erfolgreich behandelt und kuriert. Ist dies geschehen, sollte der Eiweißwert automatisch wieder sinken.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Gleiches wie bei der Behandlung gilt auch für die Vorbeugung. Beugt man Eiweißsteigernden Krankheiten vor, so vermindert man das Risiko, dass diese Ausbrechen, somit auch das Risiko für Protein im Harn.</p>
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		<title>Nikotinabhängigkeit</title>
		<link>http://www.tutgut.at/nikotinabhaengigkeit-1573/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psyche & Sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/nikotinabhaengigkeit-1573/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/355331_web_R_K_by_Markus-Hahn_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Zigaretten Sucht" title="Zigaretten Sucht" /></a>Vorab muss hier erst einmal festgestellt werden, worum es sich bei Nikotin überhaupt handelt. Wir reden hier von einem Alkaloid, welches hauptsächlich in der Tabakpflanze vorkommt. Beim Nikotin handelt es sich um ein sehr starkes Nervengift, welches von der Tabakpflanze verwendet wird, &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/nikotinabhaengigkeit-1573/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab muss hier erst einmal festgestellt werden, worum es sich bei Nikotin überhaupt handelt. Wir reden hier von einem Alkaloid, welches hauptsächlich in der Tabakpflanze vorkommt. Beim Nikotin handelt es sich um ein sehr starkes Nervengift, welches von der Tabakpflanze verwendet wird, um Fressfeinde abzuwehren.<span id="more-1573"></span></p>
<p>Eben diese Tabakpflanzen werden von den Menschen aber verwendet, um eines der gefährlichsten Genussmittel herzustellen, welches die Menschheit je produziert hat. Der Bezug hierzu ist nicht nur die Gefahr, die von dem Stoff selber ausgeht, sondern auch die Anzahl der Menschen, die das Nikotin mittels Rauchen, Schnupfen und Kauen konsumieren.<br />
Obwohl Nikotin ein hochtoxisches Nervengift ist, besteht bei &#8220;normaler&#8221; Verwendung kein lebensgefährliches Risiko einer Vergiftung, da Nikotin im Körper recht schnell wieder abgebaut wird. Dies gilt aber nur für einen Erwachsenen Menschen. Bekommt beispielsweise ein Kleinkind eine Zigarette oder Zigarre zu greifen, kaut darauf herum und verschluckt womöglich den Tabak, kann es hier aufgrund des geringen Körpergewichtes schnell zu einer lebensgefährlichen Vergiftung kommen.<br />
Nikotin hat ein sehr hohes Abhängigkeitspotential, gemessen im Vergleich zu anderen, illegalen Drogen wie Heroin oder Kokain, sogar den höchsten.<br />
Als Abhängigkeit, kurz auch Sucht genannt versteht man das zwanghafte Bedürfnis nach einem Stoff, in diesem Falle eben Nikotin, welches eine körperliche (physische) aber auch die weitaus schwerer zu überwindende geistige (psychische) Sucht auslöst.</p>
<p><strong>Ursachen der Nikotinabhängigkeit</strong></p>
<p>Für eine Nikotinabhängigkeit gibt es eigentlich nur eine einzige Ursache, den Konsum von Nikotinhaltigen Produkten wie Tabakwaren zum rauchen, aber auch nikotinhaltigen Kau- und Schnupftabak.<br />
Nikotin hat im Gegensatz zu vielen anderen Giftstoffen eine gefährliche Eigenschaft, es kann die Blut-Hirn-Schranke überwinden und so ins Gehirn eindringen. Dieser Weg ist erschreckend schnell, denn schon sieben Sekunden nach dem inhalieren tritt das typische, durch Nikotin ausgelöste Glücksgefühl ein.<br />
<strong>Warum tritt dieses Glücksgefühl auf?</strong><br />
Im Gehirn gibt es die verschiedensten Rezeptoren, unter anderem auch die Acetylcholin-Rezeptoren. Da Nikotin dem Acetylcholin recht ähnlich ist, kann es an diese Rezeptoren andocken, daher werden sie oft auch fälschlich als Nikotin-Rezeptoren bezeichnet.<br />
Durch diesen Vorgang werden unterschiedliche chemische Stoffe, so genannte Neurotransmitter ausgeschüttet. Die wichtigsten im Zusammenhang mit der Nikotinsucht sind die Dopamine (Glückshormone) und die Endorphine, die körperliche Opioide.<br />
Dies ist schon mal der Grund, warum die Zigarette auf der einen Seite glücklich macht, auf der anderen Seite auch Schmerzen unterdrücken kann.<br />
Das gelingt aber auch nur so lange, wie der Körper nicht vollständig an die Nikotinzufuhr gewöhnt ist, was heißt, das eine Erhöhung der Nikotindosis erfolgen muss.</p>
<p>In Zusammenhang mit Alkoholgenuss wird in der Regel sehr viel mehr geraucht, mit dem Hintergrund, das Alkohol an die selben Rezeptoren andockt, wie Nikotin. Und um die Dopaminauschüttung dabei halbwegs konstant zu halten, wird dementsprechend mehr geraucht. Aus diesem Grund hat auch ein Ex-Raucher, bei dem sich die Rezeptoren wieder normalisiert haben, kein Verlangen mehr nach Nikotin währen des Alkoholgenusses.</p>
<p><strong>Symptome einer Nikotinabhängigkeit</strong></p>
<p>Bei einer Nikotinabhängigkeit können körperliche, seelische, und auch verhaltensbedingte Symptome festgestellt werden. Zu den körperlich feststellbaren Symptomen zählt man eine Erhöhung von Herzschlag und Blutdruck, Verengung der Blutgefässe und eine sinkende Körpertemperatur. Zu den verhaltensbedingten Symptomen kann man alle möglichen Ritualisierungen zählen, die man in den verschiedensten Arten bei jedem Raucher beobachten kann. Dazu zählt: die Zigarette zur Beruhigung, die Zigarette zur Belohnung, die Zigarette nach jedem Essen, beim Autofahren usw. Diese Liste ließe sich noch extrem erweitern.<br />
Befindet sich der Abhängige in einem öffentlichen Raum, im Wartezimmer beim Arzt, wird er mit der Zeit immer unruhiger, weil er nicht weiß, wann er wieder an sein geliebtes Nikotin kommt. Jeder &#8220;normale&#8221; Abhängige redet sich ein, dass immer nur die anderen davon Krank werden, er selber doch niemals. Nein, abhängig ist der Nikotinabhängige auch nicht, in den seltensten Fälle gibt ein Raucher doch zu, tatsächlich abhängig zu sein. Er könnte sofort aufhören, wenn er will, aber er will ja nicht.<br />
Ganz extrem kann man die Nikotinsucht feststellen, wenn eine Person aufgrund des Nikotinkonsums erkrankt ist. Dann werden die verschiedensten Ursachen für die Erkrankung gesucht, denn am Rauchen kann es ja nicht liegen, also brauch man damit auch nicht aufhören. Der Nikotinabhängige, das seltsame Wesen.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Wäre der Verstand des Abhängigen nicht so sehr durch das Nikotin vernebelt, könnte jeder Raucher bei sich selbst eine Nikotunsucht diagnostizieren.<br />
Aber um sich ganz neutral ein Bild von der Stufe seiner Abhängigkeit machen zu können, gibt es spezielle Fragebögen, dessen Ergebnis den Stand der Nikotinsucht aussagt.<br />
Aber ganz sicher kann man davon ausgehen, dass jeder Raucher, der mindestens täglich raucht, Nikotinabhängig ist.</p>
<p><strong>Welche Erkrankungen sind Folge des Rauchens</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche gefährliche Krankheiten, die durch Nikotingenuss auftreten können. Viele von denen können bei fehlender Nikotinkarenz sogar zum Tode führen. Allgemein dürfte bekannt sein, dass das Rauchen den gefährlichen Lungenkrebs auslösen kann. Des Weiteren kann es zu einem Raucherbein kommen, wobei es sich um eine starke Verschlusskrankheit der Gefäße handelt. Eine ähnliche Erkrankung ist das Buerger-Syndrom, dessen Entstehen man eine Nikotin Allergie zugrunde legt, was aber noch nicht hinreichend erforscht ist. Bei beiden Erkrankungen kann es aber zu Amputationen der Gliedmassen kommen.<br />
Weiterhin kann Nikotingebrauch verursachen:</p>
<ul>
<li>Herzinfarkt</li>
<li>Schlaganfall</li>
<li>COPD</li>
<li>Durchblutungsstörungen mit Arterienverschluss und Potenzstörungen</li>
</ul>
<p><strong>Entzug</strong></p>
<p>Von einer Nikotinsucht kann nur der loskommen, der es aus eigenem Antrieb auch wirklich will, ansonsten besteht kaum eine Chance.<br />
Personen mit wirklich starkem Willen schaffen einen kalten Entzug, also ohne jegliche Hilfsmittel, aber das sind die wenigsten.<br />
Hilfsmittel zum Entzug gibt es zahlreiche, wobei mancherlei mehr Geschäftemacherei als Entzugshilfe ist. Ausschlaggebend ist letztendlich der starke Wille und ich behaupte, das sämtliche Hilfsmittel eigentlich nur psychisch wirken und einfach den Willen des Probanten stärken. Da wäre zuerst einmal die Nikotinkaugummis und Nikotinpflaster, was bewirken denn diese Hilfsmittel? Sie unterdrücken die Entzugserscheinungen, weil sie dem Körper Nikotin zuführen, dass ist schön und gut, aber wir wollen von einer Nikotinsucht loskommen, ob dabei die Zufuhr von Nikotin hilfreich ist? Zum Entzug sicherlich nicht, man kann dadurch lediglich schon mal die Gewohnheit abschwächen, bei jeder Gelegenheit zur Zigarette zu greifen. Logischerweise beginnt der eigentliche, körperliche Entzug erst mit dem Absetzen der nikotinhaltigen Hilfsmittel; Hilfreich ist diese Methode nur dann, wenn sich durch diese Hilfsmittel die Psyche bereits so beeinflussen lässt, dass der Automatismus (der Griff zur Zigarette) bereits ausgeschaltet wird. Der eigentliche körperliche Entzug danach ist in einer Woche geschafft.<br />
Die Verwendung nikotinhaltiger Hilfsmittel kann man also dementsprechend sehr kontrovers diskutieren.<br />
Des weiteren werden Hypnose und Akupunktur als Hilfe zum Entzug angeboten. Die Hypnose sehe ich dabei aber nur als Stärkung des eigenen Willens an, ohne den jeder Entzug zum Scheitern verurteilt ist, bei einer fachlich angewandten Akupunktur wird auch nicht die Sucht bekämpft, sonder die Entzugserscheinungen sollen gemildert werden.<br />
Die beiden Wege wirken, wie alle andere Hilfsmittel jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.<br />
Ein sehr gutes Hilfsmittel ist eine entzugsbegleitende Sprachtherapie zum Beispiel durch fachlich kompetente Internetforen, in denen man sich mit Gleichgesinnte genauso wie mit Ex-Rauchern austauschen kann und die einem über die schlimmsten Schmachtanfälle hinweghelfen.<br />
In sehr schweren Fällen einer Nikotinsucht kann diese auch medikamentös bekämpft werden, dazu gibt es zwei recht potente Mittel, die aber auch recht starke Nebenwirkungen mit sich bringen können. Ein Beispiel für einen besonders schweren Fall ist die Erkrankung an dem Buerger-Syndron. Diese Krankheit beeinflusst die menschliche Psyche dermaßen, so dass es lediglich 15% der Erkrankten schaffen, tatsächlich mit dem Rauchen aufzuhören. Mit Hilfe der Medikamente schaffen es weitaus mehr der Erkrankten.<br />
Diese Art des Entzuges ist aber recht teuer, da die Krankenkassen diese Medikamente in der Regel noch nicht bezahlen.</p>
<p><strong>Medikamente bei Nikotinentzug</strong></p>
<p>Bislang gibt es zwei wirklich wirksame Medikamente, zum einen Champix mit dem Wirkstoff Vareniclin und als zweites Zyban mit dem Wirkstoff Bupropion.<br />
Vareniclin dockt an die so genannten Nikotinrezeptoren im Gehirn an und gaukelt dem Körper auf diese Art und Weise vor, das er sein Nikotin noch erhalten würde.<br />
Allerdings können bei diesem Medikament erhebliche Nebenwirkungen auftreten, die da wären:<br />
Kopfschmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen, abnorme Träume, Geschmacksstörungen, Depressionen und sogar Suizidgedanken. Allerdings hat sich herausgestellt, das die harten Nebenwirkungen wie z.B. die Suizidgedanken bislang nur in der Verbindung Vareniclin mit Alkohol aufgetreten sind. Aus diesem Grund ist bei einem Entzug hiermit der Alkoholgenuss zu unterlassen.<br />
Bei Zyban handelt es sich um ein Medikament, dessen Wirkstoff eigentlich als Antidepressivum entwickelt wurde, die Forschung allerdings entdeckt hat, das sich bei Einnahme dieses Antidepressivums die Entzugserscheinungen beim Rauchstop stark reduzieren.<br />
Auch bei Zyban wurden einige Nebenwirkungen beobachtet. Einige davon sind:<br />
Mundtrockenheit, Übelkeit, Herzrasen mit hohem Blutdruck, Kopfschmerzen, Verwirrtheit mit Angst, Gelenkschmerzen und Zittern.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Auf Dauer gesehen handelt es sich bei der Nikotinsucht um eine lebensgefährliche Krankheit, die umgehend unterbunden werden sollte. Das wichtigste Hilfsmittel dabei ist allerdings ein starker eigener Willen, ohne den jeder Entzug von vornherein zum scheitern verurteilt ist.</p>
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		<title>Mumpsimpfung</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/mumpsimpfung-1557/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Bei Mumps, im Volksmund auch Ziegenpeter genannt, handelt es sich um eine ansteckende Viruserkrankung, die im Nachhinein eine lebenslange Immunität hinterlässt. Die Krankheit verursacht eine Entzündung der Speicheldrüsen, kann aber auch andere Organe befallen. Die Übertragung von Mumps erfolgt zum &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/mumpsimpfung-1557/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Mumps, im Volksmund auch Ziegenpeter genannt, handelt es sich um eine ansteckende Viruserkrankung, die im Nachhinein eine lebenslange Immunität hinterlässt.<span id="more-1557"></span></p>
<p>Die Krankheit verursacht eine Entzündung der Speicheldrüsen, kann aber auch andere Organe befallen. Die Übertragung von Mumps erfolgt zum einen mittels der Tröpfcheninfektion, also durch Husten, Niesen oder feuchte Aussprache. Eine Ansteckung mittels Schmierinfektion, also das berühren infizierter Gegenstände, kann auch vorkommen, ist aber als sehr selten einzustufen.<br />
Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis hin zum Ausbruch der Krankheit kann 12 bis 25 Tage betragen.</p>
<p>Durch eine Impfung kann der Erkrankung vorgebeugt werden. In der Regel erfolgt dies durch einen Kombinationswirkstoff gegen Masern, Mumps und Rötel. Aus diesem Grund wird der Impfstoff auch MMRV genannt, wobei das V für Virus steht.<br />
Die Impfung geschieht in der Regel im Säuglingsalter, wobei die erste Injektion mit etwa zwölf Monaten verabreicht wird, die zweite erfolgt vier Wochen später.<br />
Der Impfstoff besteht aus lebenden, aber abgeschwächten Mumps-Viren, die in der Lage sind, Abwehrstoffe gegen die Krankheit zu bilden, aber die Krankheit selber in vollem Umfang nicht auszulösen.<br />
Die Injektion der Impfstoffe erfolgt unter die Haut, oder auch in das Muskelfleisch, also intramuskulär.<br />
Es kann vorkommen, das sich die Injektionsstelle leicht rötet und anschwillt, dass der Geimpfte geschwollene Speicheldrüsen bekommt und andere, typische Krankheitssymptome, wie leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und Schlappheit zeigt. Dies liegt aber an dem Lebendwirkstoff, ein Ansteckungsrisiko ist in diesen Fällen nicht gegeben.</p>
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		<title>Rötelnimpfung</title>
		<link>http://www.tutgut.at/roetelnimpfung-1560/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/roetelnimpfung-1560/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Die Röteln sind eine Viruserkrankung, welche durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, das heißt durch anniesen, husten, aber auch durch das Ansprechen mit etwas feuchterer Aussprache. Röteln sind eine Kinderkrankheit, welche aber auch bei Erwachsenen auftreten kann, sofern sie keinen Impfschutz besitzen. &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/roetelnimpfung-1560/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Röteln sind eine Viruserkrankung, welche durch Tröpfcheninfektion übertragen wird, das heißt durch anniesen, husten, aber auch durch das Ansprechen mit etwas feuchterer Aussprache.<span id="more-1560"></span></p>
<p>Röteln sind eine Kinderkrankheit, welche aber auch bei Erwachsenen auftreten kann, sofern sie keinen Impfschutz besitzen. Eine Rötelninfektion kann bei Erwachsenen erheblich komplizierter verlaufen wie im Kindesalter, daher ist unbedingt sicherzustellen, das eine Impfung stattgefunden hat. Eine Nachimpfung im Erwachsenenalter ist durchaus möglich.<br />
Eine Rötelnimpfung ist für jeden angeraten, sowohl für Kinder ab dem zwölften Lebensmonat und für alle Erwachsenen ohne Antikörper.<br />
Die Grundimpfung vermittelt eine Immunität gegen Röteln in Höhe von 95%, um aber den 100%igen Schutz zu erhalten, muss eine Wiederholungsimpfung, frühestens vier Wochen, spätestens acht Monate nach der Grundimmunisierung, erfolgen.</p>
<p>Bei der Rötelnimpfung handelt es sich um einen Lebendwirkstoff in stark abgeschwächter Form, der die Krankheit nicht auszulösen vermag, jedoch stark genug ist, um das Immunsystem zur Bildung von Abwehrstoffen zu veranlassen.<br />
Es handelt sich um eine intramuskuläre Impfung, was heißt, das der Impfstoff in einen Muskel und nicht direkt in den Blutkreislauf injiziert wird. In der Regel geschieht das in den Oberarm, oftmals auch in eine der Po-Backen.</p>
<p>Durch die Impfung kann es durchaus zu leichten Nebenwirkungen kommen, dazu zählen eine Schwellung an der Einstichstelle oder auch der Lymphknoten, leichte Gelenkschmerzen mit Fieber und eine leichte Hautrötung, auch Impfröteln genannt.</p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen hält die Immunisierung durch eine Rötelnimpfung ein Leben lang vor.</p>
<p><strong>Röteln und Schwangerschaft</strong></p>
<p>Für werdende Mütter sowie jene, die eine Schwangerschaft planen, ist erhöhte Vorsicht geboten, da eine Rötelninfektion für das Ungeborene äußerst gefährlich werden und unter Umständen zu Missbildungen führen kann. Dazu zählen Fehlbildungen der Augen mit angeborener Sehschwäche, Herzfehlbildungen, starkes Untergewicht und psychomotorische Entwicklungsstörungen.<br />
Ist ein Kinderwunsch vorhanden, sollte unbedingt eine Untersuchung auf Antikörper bei der Mutter durchgeführt werden, und bei einem Fehler dieser Antikörper eine Impfung durchgeführt werden. Der Abstand zwischen der Impfung und der Empfängnis sollte dabei aber mindestens drei Monate betragen, um den Fötus nicht durch die Impfviren zu belasten.</p>
<p><strong>Wann sollte die Impfung unterbleiben, bzw. verschoben werden?</strong></p>
<p>Bei einer bestehenden Schwangerschaft sollte die Impfung auf jeden Fall unterbleiben, um eine Schädigung des Kindes durch den Impfstoff auszuschließen, die werdende Mutter sollte dann aber jeglichen Kontakt mit durch Röteln infizierten Personen, egal ob Erwachsene oder Kinder, vermeiden.<br />
Bei ernsthaften Erkrankungen, speziell bei fieberhaften Leiden sollte die Impfung auf jeden Fall verschoben werden.<br />
Liegt ein geschwächtes Immunsystem vor, oder müssen Medikamente eingenommen werden, welche die Tätigkeit des Immunsystems einschränken, wird der Arzt verantwortungsvoll entscheiden, ob die Möglichkeit der Impfung besteht, oder ob das Risiko zu hoch ist.</p>
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		<title>Magengeschwür</title>
		<link>http://www.tutgut.at/magengeschwuer-1550/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 18:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magen-Darm-Erkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/magengeschwuer-1550/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/451375_web_R_K_B_by_sigrid-rossmann_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Bauch" title="Bauch" /></a>Der Magen ist ein Teil des Verdauungstraktes und besteht grob gesagt aus mehrschichtigen Muskelwänden, welche innen mit säureresistenten Schleimhäuten verkleidet sind. Entsteht ein Defekt in dieser Schleimhaut, spricht man von einem Magengeschwür, medizinisch auch Ulcus ventriculi genannt. Betroffen sind meist &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/magengeschwuer-1550/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Magen ist ein Teil des Verdauungstraktes und besteht grob gesagt aus mehrschichtigen Muskelwänden, welche innen mit säureresistenten Schleimhäuten verkleidet sind.<span id="more-1550"></span></p>
<p>Entsteht ein Defekt in dieser Schleimhaut, spricht man von einem Magengeschwür, medizinisch auch Ulcus ventriculi genannt.<br />
Betroffen sind meist Menschen mittleren Alters ab dem 40. eher aber nach dem 50. Lebensjahr. Die Anzahl der jährlichen Erkrankungen hieran bewegt bis hin zum unteren sechsstelligen Bereich. Bei einem Magengeschwür zerstört eine Entzündung zuerst den oberen Schleimhautbereich, ohne Behandlung dringt die Zerstörerische Wirkung allerdings weiter in die Magenwand vor, bis es letztendlich zu einem Magendurchbruch kommen kann.<br />
Es erkranken wesentlich mehr Männer als Frauen an dieser Krankheit, einmal ausgebrochen müssen viele der Personen mit wiederkehrenden Magengeschwüren rechnen.<br />
Das Magengeschwür ist eine der Häufigsten Magen/Darmerkrankungen in Europa.</p>
<p><strong>Wodurch entstehen Magengeschwüre?</strong></p>
<p>Lange Zeit hat man als Ursache für Magengeschwüre eine Übersäuerung des Magens und Stressfaktoren gesehen. Aber das tatsächlicher Verursacher der Krankheit das Bakterium Helicobacter pylori ist, entdeckten die Medizinnobelpreisträger des Jahres 2005, John Robin Warren und Barry Marshall.<br />
Der menschliche Magen ist eine recht lebensfeindliche Umgebung, in der sich Magenschützende und Magenschädigende Faktoren eigentlich die Waage halten sollten.<br />
Den Magen schädigen ein Säureüberschuss und eine ständige Entzündung, wogegen der Schutz im Vorhandensein einer schützenden Schleimhautschicht besteht, die noch dazu sehr gut durchblutet ist.<br />
Hauptverursacher eines Magengeschwürs ist das Bakterium Helicobacter pylori, welches Schuld an 75% der Magen- und fast 100% der Zwölffingerdarmgeschwüre ist. Trotz der sauren, lebensfeindlichen Umgebung im Magen ist das Bakterium in der Lage, sich dort zu vermehren.<br />
Eine Übermäßige Säureproduktion ist natürlich nach wie vor ein Faktor, welcher ein Magengeschwür begünstigt, kann aber nie alleiniger Verursacher sein.<br />
Allerdings können auch verschiedenen Medikamente, diverse Antirheumatika zu einem Magengeschwür führen, wobei Rauchen und Alkoholkonsum dies noch begünstigen. Im Magen besitzt Alkohol keinerlei desinfizierende Wirkung.</p>
<p><strong>Symptome von Magengeschwüren</strong></p>
<p>Die Symptome bei einem Magengeschwür sind nicht sehr spezifisch, das heißt, man denkt bei den Symptomen gerne mal an andere harmlose &#8220;Wehwehchen&#8221; und somit wird ein Magengeschwür oftmals erst sehr spät erkannt. Als Symptome können ständige Bauchschmerzen auftreten, welche sich bei Nahrungsaufnahme noch verstärken, oftmals kommt es zu Übelkeit mit starkem Brechreiz. Auch blutiges Erbrochenes und schwarzer Stuhl durch verdautes Blut, welches im Magen ausgetreten ist, weisen auf ein Magengeschwür hin.<br />
Bei Einnahme verschiedener Antirheumatika kann das Geschwür allerdings erst einmal vollkommen ohne Symptome bleiben und die Probleme treten erst bei fortgeschrittener Erkrankung zu Tage.</p>
<p><strong>Diagnose</strong></p>
<p>Zuerst wird sich der Arzt im Gespräch mit dem Patienten ein Bild über die Erkrankung aufgrund der schon erkannten Symptome machen, und die Magenpartie des Betroffenen abtasten. Eine schmerzhafte Druckempfindlichkeit lässt auf ein Magengeschwür schließen. Sicherheit bekommt man allerdings erst durch eine Magenspiegelung (Gastroskopie) mittels einer biegsamen Sonde, die durch die Speiseröhre in den Magen eingeführt wird.<br />
So kann der Arzt die Magenwand von innen betrachten und nötigenfalls mit in der Sonde integrierten Zusatzgeräten eine Gewebeprobe (Biopsie) der Magenschleimhaut entnehmen.<br />
Durch diese Biopsie, aber auch durch einen Atemtest bzw. eine Blutuntersuchung kann das Bakterium, falls vorhanden, nachgewiesen werden.<br />
Sollte ein Patient die Magenspiegelung ablehnen, oder kann diese aus medizinischen Gründen nicht durchgeführt werden, kann man alternativ den Magen unter Zuhilfenahme eines Kontrastmittel, welches sich dann in Einbuchtungen der Magenschleimhaut sammelt, röntgen. Diese Einbuchtungen werden dann auf dem Röntgenbild erkannt. Diese Methode ist aber bei weitem nicht so effizient, wie die Spiegelung.</p>
<p><strong>Behandlung eine Magengeschwürs</strong></p>
<p>Die Therapie von Magengeschwüren beinhaltet in der Hauptsache erst einmal ein Vorgehen gegen dessen Verursacher, also das Bakterium und die übermäßige Säurebildung.<br />
Gegen den Erreger werden hochwirksame Kombinationen von Antibiotika verordnet, die stets vor den Mahlzeiten einzunehmen sind. Parallel dazu können Medikamente zum Einsatz kommen, welche die Säureproduktion des Magens reduzieren, dadurch werden weniger Schmerzen verursacht und der Magen kann sich erholen.<br />
Wurde das Magengeschwür durch die Antirheumatika oder andere Medikamente verursacht, müsse diese für den Verlauf der Behandlung auf jeden Fall abgesetzt werden, das es anderweitig nicht zu einer Ausheilung des Magengeschwürs kommen kann.<br />
Das auf Nikotin und Alkohol verzichtet werden muss, sollte eigentlich jedem klar sein.<br />
Mittels der Endoskopie kann das Geschwür auch bereits mikrochirurgisch behandelt sowie wirksame Medikamente direkt vor Ort zugeführt werden.<br />
Wird durch die Medikamentöse Therapie allerdings kein Erfolg erzielt, kommt der Patient nicht um eine Operation herum.<br />
Bei der Operation des Magengeschwürs wird der betroffene Teil des Magens chirurgisch entfernt, bei einem Zwölffingerdarmgeschwür wird ein Teil der Vagusnerven stillgelegt, um die Säureproduktion zu vermindern.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Generell kann man Magengeschwüren durch eine Magenschonende Ernährung vorbeugen.<br />
Dazu zählt der Verzicht auf zu scharfes oder zu heißes Essen, im Prinzip alles, was die Magenschleimhäute reizen kann.<br />
Des weiteren kann man mit Nikotinkarenz und dem reduzieren von scharfen, alkoholischen Getränken und der Reduktion von großen Mengen an Kaffee sehr gut vorbeugen.<br />
Wenn eine Person erwiesenermaßen an wiederholenden Magengeschwüren leidet, sollte der Arzt bei Einnahme von auslösenden Medikamenten nach einer guten Alternative suchen, gegebenenfalls sind vorbeugend Säureblocker einzunehmen.</p>
<p><strong>Medikamente gegen die Magengeschwüre</strong></p>
<p>Es gibt diverse, säueblockende Medikamente, auch Protonenpumpenhemmer genannt. Diese werden zudem auch bei höherem Medikamentenkonsum als Magenschutz verschrieben. Dazu zählen Omeprazol, Lansoprazol, Esomeprazol und Pantoprazol.<br />
Bei Entdeckung des Bakteriums Helicobacter werden dementsprechend Antibiotika eingesetzt.<br />
Niemals Medikamente ohne Rücksprache mit dem Arzt einnehmen.</p>
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		<title>Tetanus-Impfung</title>
		<link>http://www.tutgut.at/tetanus-impfung-1562/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/tetanus-impfung-1562/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/65788_web_R_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Impfung" title="Impfung" /></a>Tetanus, im Volksmund auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine sehr gefährliche Infektionskrankheit, bei der ca. 50% der weltweiten Fälle tödlich verlaufen. Auslöser der Erkrankung ist das Gift (Toxin) der Tetanus-Bakterien (Clostridium tetani). Diese resistenten Bakterien treten überall im täglichen Leben auf, &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/tetanus-impfung-1562/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tetanus, im Volksmund auch Wundstarrkrampf genannt, ist eine sehr gefährliche Infektionskrankheit, bei der ca. 50% der weltweiten Fälle tödlich verlaufen. Auslöser der Erkrankung ist das Gift (Toxin) der Tetanus-Bakterien (Clostridium tetani).<span id="more-1562"></span></p>
<p>Diese resistenten Bakterien treten überall im täglichen Leben auf, sie befinden sich im Erdreich, Staub und in den Ausscheidungen von Mensch und Tier.<br />
Um allerdings wirksam zu werden und um seine Toxine ausschütten zu können, bedarf der Erreger Sauerstoffabgeschiedenheit, wodurch ein Erkranken durch oberflächliche Wunden recht selten ist. Sehr gefährlich hingegen sind tiefe Wunden, die zudem nicht bluten und so auch keine Selbstreinigung erfahren. Außerdem käme der Erreger durch die Blutung mit dem Sauerstoff des Blutes in Kontakt und könnte daher auch nicht so leicht überleben.<br />
Der Ausbruch der Krankheit nach der Infektion kann recht schnell, in 3-4 Tagen erfolgen, allerdings kann die Inkubationszeit auch mehrere Wochen betragen.<br />
Die Infektion mit Tetanus geht einher mit Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen, Schwindel, vermehrtes Schwitzen und Muskelschmerzen. Bei weiterem Verlauf der Krankheit kommt es zu unkontrollierten Muskelanspannungen und Muskelkrämpfen. Die Krankheit endet meist mit Tod durch Atemstillstand.<br />
Eine überstandene Tetanus-Erkrankung bildet keine Abwehrstoffe (Antikörper) im Organismus, zu das die Krankheit ohne Impfung jederzeit wieder auftreten kann.</p>
<p><strong>Die Tetanus-Schutzimpfung:</strong><br />
Aufgrund der Schwere dieser Erkrankung wird eine Impfung im Säuglinsalter sowie lebenslange Auffrischungsimpfungen empfohlen, um eine durchgehende Immunität zu erreichen. In der Regel ist die Tetanus-Impfung eine aktive Impfung mit dem abgeschwächten Toxin des Tetanus-Erregers, welches intramuskulär injiziert wird.<br />
Die Grundimmunisierung im Säuglingsalter erfolgt durch mehrere Impfungen, beginnend mit dem zweiten Monat und zwei weitere im Anstand von je vier Wochen. Abgeschlossen ist die Grundimmunisierung mit der letzten Injektion in der 14. Lebenswoche. Die erste Auffrischung erfolgt dann im 6. Lebensjahr, danach schließlich nur noch alle zehn Jahre.</p>
<p>Für den Fall, dass sich eine Person ohne, bzw. mit abgelaufener Impfung verletzt hat, gibt es auch einen passiven Impfstoff, der aus menschlichem Blut gewonnen wird und aus dessen Antikörpern besteht.</p>
<p><strong>Besonderheiten zur Impfung<br />
</strong>Bei einer Tetanus Impfung können leichte Reaktionen auftreten, wie z.B. eine Rötung und leichte Schwellung an der Injektionsstelle, leichtes Fieber, oder Magenprobleme.</p>
<p>Vorerst nicht geimpft werden sollte bei einer schweren Erkrankung, bei Fieber oder einer Schwächung des Immunsystems.<br />
Ebenfalls nicht geimpft werden sollte bei Personen mit erwiesener Allergie gegen die Impfstoffe.</p>
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		<title>Streptokokken</title>
		<link>http://www.tutgut.at/streptokokken-1564/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.tutgut.at/streptokokken-1564/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.tutgut.at/wp-content/uploads/492878_web_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-150x150.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="Streptokokken" title="Streptokokken" /></a>Bei den Streptokokken handelt es sich um annähernd runde Bakterien, die bevorzugt in Ketten zu zwei oder mehr auftreten. Streptokokken sind Auslöser einiger Krankheiten, wobei die gängigste wohl der Scharlach ist. Des weiteren könne durch Streptokokken das Kindbettfieber, Lungenentzündung, Mandelentzündung, &#8230; <a href="http://www.tutgut.at/streptokokken-1564/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Streptokokken handelt es sich um annähernd runde Bakterien, die bevorzugt in Ketten zu zwei oder mehr auftreten.<span id="more-1564"></span></p>
<p>Streptokokken sind Auslöser einiger Krankheiten, wobei die gängigste wohl der Scharlach ist.<br />
Des weiteren könne durch Streptokokken das Kindbettfieber, Lungenentzündung, Mandelentzündung, Wundrose, Herzhautentzündung und Mittelohrentzündung ausgelöst werden.<br />
Diese Erreger befinden sich normalerweise in der ständigen Bakterienflora auf der Haut. Sie sind aber auch im Darm und sind teilweise in der Scheide zu finden und können so auch durch sexuelle Kontakte weitergegeben werden.</p>
<p>Obwohl viele Streptokokkenarten in der Regel harmlos sind, können einige andere aber bei einem geschwächten Immunsystem die oben genannten Krankheiten auslösen. Zu den Risikogruppen zählen ältere Leute, bei denen oft das Immunsystem natürlich schwächer ist, aber auch Diabetiker sind hier zuzuzählen.</p>
<p>Sind schwangere Frauen mit Streptokokken im Genitalbereich infiziert, kann ab dem platzen der Fruchtblase die Infektion direkt auf das Neugeborene übergehen, was im Falle von B-Streptokokken in einer Blutvergiftung (Sepsis) für das Kind ausarten kann.<br />
Zudem könne auch die Gelenke, das Knochenmark und die Hirnhaut des Neugeborenen angegriffen werden.</p>
<p><strong>Behandlung einer Streptokokken-Infektion</strong></p>
<p>Vor der Behandlung muss der Arzt zuerst den Grund der Entzündung feststellen. Generell wird eine Infektion medikamentös mit den verschiedensten Antibiotika, abhängig vom Erreger-Typ, bekämpft.</p>
<p><strong>Vorbeugung</strong></p>
<p>Einer Streptokokken-Infektion kann man nur mit generellen Mitteln vorbeugen, so z.B. eine gesunde Ernährung, um so das Immunsystem zu stärken und verschärft auf eine gute Körperhygiene achten.</p>
<p><strong>Medikamente gegen Streptokokken</strong></p>
<p>Es gibt eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Wirkstoffe, die gegen eine Streptokokkeninfektion eingesetzt werden können.<br />
Dazu zählen: Amoxillin, Phenoxymethylpenicilin, Amoxicillin+Clavulansäure, Roxithromycin, Clindamycin, und Cefixim.<br />
Nach genauer Diagnose wird der Arzt entscheiden, welches Medikament zur Bekämpfung der Infektion eingesetzt wird.<br />
Auf keinen Fall aus eigenem Antrieb Medikamente nehmen, das könnte mehr schaden wie nutzen.</p>
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