Eigenhaarverpflanzung im Vergleich zu alternativen Behandlungen

Die Haarverpflanzung ist schon eine fast gängige Praxis im Bereich der plastischen Chirurgie. Wenn Sie unter Haarausfall leiden, und dieses vielleicht schon mit Anfang 30, dann kann ihr Lebensgefühl beeinträchtigt werden. Keiner möchte schon so früh die sogenannten Geheimratsecken oder eine lichte Stelle auf dem Kopf haben. Bei zu frühem Haarausfall ist eine Eigenhaarverpflanzung sicher eher von Erfolg gekrönt, als die alternativen Behandlungen. Diese Behandlungsmethode wird nur von Spezialisten durchgeführt.

Im Grunde ist die Haartransplantation ein einfacher chirurgischer Eingriff, der aber zeitraubend ist. Einfach ausgedrückt werden Haarwurzeln aus einem gut gewachsenen Haarkranz entnommen und auf die kahlen Stellen der Kopfhaut übertragen. Diese Haare wachsen dann wieder an und sie haben ein Leben lang wieder dichtere Haare. Diese Technik wird schon über 20 Jahre mit Erfolg durchgeführt. Eine andere Technik ist das Entfernen von ganzen Haarwurzelgruppen mittels eines Bohrers, wobei aber die Stelle vorher rasier werden muss. Sie können sich auch aus dem Haarkranz am Hinterkopf Hautstreifen entfernen und verpflanzen lassen.

Sie sehen es gibt mehrere Möglichkeiten der Haarverpflanzung, die von den plastischen Chirurgen durchgeführt werden, wobei die einfachste Methode die einzelnen Wurzeln aus dichtem Haar entfernen und auf die lichten Stellen setzen, ist. Die Behandlung wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und kann bis zu 5 Stunden dauern. Wenn Sie sich zu so einem Schritt entschließen, dann gehen Sie zu den Spezialisten, die Sie gerne genau beraten. Die alternativen Behandlungen wären verschiedene Tinkturen zu benutzen, wo aber ein Erfolg nicht gewährleistet wird.

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