Bei den Streptokokken handelt es sich um annähernd runde Bakterien, die bevorzugt in Ketten zu zwei oder mehr auftreten. Weiterlesen
Streptokokken
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bei den Streptokokken handelt es sich um annähernd runde Bakterien, die bevorzugt in Ketten zu zwei oder mehr auftreten. Weiterlesen
Dabei handelt es sich um eine weit verbreitete Krankheit mit dem Namen Herpes simples, bzw. Herpes labialis, allgemein als Lippen- oder Genitalherpes bekannt. Genau genommen gibt es zwei Typen dieser Erkrankung, den Lippenherpes mit dem Erreger-Typ Herpes-Simplex-Virus (HSV) Typ 1 sowie den Genitalherpes mit der Erreger HSV Typ 2, auch Herpes genitalis genannt. Weiterlesen
Soor wird medizinisch auch als Candidose bezeichnet, da es sich dabei um eine Infektion durch Candida-Pilze handelt. Die Infektion tritt auf der Haut und den Schleimhäuten auf, wobei in der Regel der Mund- und Rachenraum befallen ist. Selbst bei einem gesunden Menschen können diese Pilze auf oder in dem Körper siedeln, im Rahmen der natürlichen Flora. Vermehren sich diese Hefepilze jedoch übermäßig, kann es zum Ausbruch der Krankheit kommen. Weiterlesen
Bei der Hepatitis B handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Leber, welche durch den Hepatitis-B-Virus (HBV) ausgelöst wird. Sie ist die weltweit wohl häufigste Infektionskrankheit, bei rund 35 % der Weltbevölkerung sind Antikörper im Blut nachzuweisen, was ein Zeichen für eine überstandene HBV-Infektion ist. Weiterlesen
Die Blutvergiftung, auch Sepsis genannt, wird von vielen Menschen sehr stark unterschätzt, obwohl es sich dabei nach Herz-Kreislauf und Krebs um die dritthäufigste Todesursache handelt. Bei einer Sepsis kann es zu lebensbedrohlichen Störungen der Lebensfunktionen kommen, weil hierbei viele schwere Körperreaktionen auf einmal zum tragen kommen. Weiterlesen
Beim Zeckenbiss (richtig Zeckenstich) ritzt die Zecke die Haut mit ihren Kieferwerkzeugen an um anschleißend den Stachel in die Wunde einzuführen. Dieser Stachel ist mit Widerhaken versehen, damit sich das Tier fest in der Haut verankern kann. Weiterlesen
Die FSME Zeckenkrankheit ist in Mitteleuropa sehr gefürchtet, da der Erreger bzw. Virus sehr häufig und unscheinbar durch die Zecken im Wald übertragen wird. Bei FSME handelt es sich um eine Viruserkrankung, die unsere Hirnhäute und das Zentralnervensystem angreift (auch als Entzündung des Gehirns bekannt). Ausgelöst wird diese Krankheit durch die Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME). Weiterlesen
Durch einen speziellen Titer Test kann herausgefunden werden, ob noch ein Impfschutz gegen den FSME Virus, der durch die Zecke übertragen wird, besteht. Sollten Sie also nicht mehr wissen wann ihre letzte Zeckenimpfung durchgeführt wurde, können Sie hiermit den Impfschutz überprüfen. Weiterlesen
Immer wieder stellen sich viele die Frage ob man gegen den Zeckenvirus immun werden kann im Zusammenhang von häufigen Zeckenbefall. Leider kann man gegen den FSME Virus nicht immun werden. Selbst bei häufigem Zeckenbefall ist das nicht der Fall. Zwar gibt es zahlreiche Gifte (von Schlangen etc.) gegen die man durch geringe Dosierung und laufender Steigerung der Dosierung eine Art Abhärtung erreichen kann, dies ist aber gegen den FSME Virus nicht möglich. Jeder Zeckenbefall bzw. Zeckenstich ohne entsprechende FSME Impfung gleicht einem russischen Rollet. Leider lässt sich vom äußeren einer Zecke nicht direkt erkennen, ob diese den FSME Erreger in sich trägt oder nicht. Weiterlesen
Die Zeckenschutzimpfung schützt uns vor dem gefährlichen Frühsommer Meningoenzephalitis FSME Virus, der durch Zecken übertragen werden kann. Da die Impfungen kostenpflichtig sind, gibt es spezielle Impfaktionen für die Zeckenschutzimpfungen. Dabei ist der Impfstoff zu einem günstigeren Preis als wie normal bei den Ärzten und Apotheken erhältlich. Weiterlesen
Der Impfstoff gegen den FSME Virus wurde ursprünglich in Österreich entwickelt. Mittlerweile hat sich dieser Impfstoff so etabliert, dass dieser weltweit eingesetzt wird. Bereits vor 35 Jahren konnten sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene über einen zuverlässigen Impfschutz gegen den FSME Virus erfreuen. Vor allem die langjährigen Erfahrungen gegen den Virus ermöglichen es immer bessere Behandlungs- und Vorsorgemöglichkeiten zu entwickeln. Weiterlesen
Läuft der Impfschutz der Zeckenimpfung für die Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME) aus, so kann eine Auffrischungsimpfung gemacht werden. Dabei ist es notwendig, dass die Auffrischungsimpfung rechtzeitig erfolgt. Ansonsten kann es passieren, dass man eine bestimmte Zeit ohne entsprechenden Zeckenschutz ist an den FSME Virus erkranken kann.
Wann sollte die Auffrischungsimpfung erfolgen?
Nach einer erfolgreichen Grundimmunisierung hält der Zeckenschutz zwischen 3 und 5 Jahre. In manchen Fällen auch länger. Dies lässt sich aber nur in einer speziellen Untersuchung der Antikörper herausfinden. Es gilt für alle Personen die unter 60 Jahren sind eine 5 Jahres Auffrischung. Für Personen die bereits das 60 Lebensjahr erreicht haben ist ein Impfintervall von 3 Jahren empfehlenswert.
Die Auffrischungsimpfungen:
Die Auffrischungen bei den Zeckenschutzimpfungen sollten je nach Alter, in Abständen von 3 – 5 Jahren erfolgen.
Es besteht in bestimmten Fällen die Möglichkeit, den Impfschutz auch schneller zu erlangen als wie bei der normalen Immunisierung bzw. Grundimmunisierung von FSME. Bei dieser schnelleren Variante gibt es nur 2 Teilimpfungen. Weiterlesen
Die Zeckenschutzimpfung bietet einen verlässlichen Schutz gegen den FSME Virus. Gegen die bakterielle Borreliose Erkrankung hingegen nicht. Zurzeit gibt es noch keine Immunisierungsimpfung die beides verhindern kann. Borreliose wird zwar auch von der Zecke übertragen, wird jedoch meist mit Antibiotika behandelt. Je schneller eine Borreliose Erkrankung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen und auch Möglichkeiten. Weiterlesen
Eine Zeckenimpfung wird aus Gesundheitlicher Sicht bereits ab dem 1 Lebensjahr empfohlen. Das Risiko von bleibenden Schäden nach einer Viruserkrankung ist zu groß. Je nach persönlicher Lebenslage kann die Zeckenimpfung auch später gemacht werden. Dabei sollte aber immer das jeweilige Risiko einer Infektion abgewogen werden. Weiterlesen