Lasertherapie: Neue Möglichkeiten zur Raucherentwöhnung

Raucher denken kaum über Chemikalien in Zigaretten nach. Eher wird nachgegrübelt wie Zigaretten einem helfen können den alltäglichen Stress zu bewältigen, wie Sie einen beruhigen können wenn man wütend ist oder wie man damit am Ende des Tages mit einer Zigarette entspannen kann. Wer denkt schon daran, dass jede inhalierte Zigarette über 4000 Chemikalien enthält. Bei jeder Zigaretten Inhalation kommt der Körper in eine körperliche Belastung, in der tausende von Giften, toxische Metalle und Karzinogene mit jedem Zug in den Blutkreislauf gelangen. Diese Chemikalien beeinflussen alles von Blutdruck bis zum Pulsfrequenz, von der Gesundheit unserer Organe bis hin zum Immunsystem.

Giftige Bestandteile in Zigaretten

Nikotin ist ein Grundbestandteil in jeder Zigarette. Es ist ein Gift das in Pestiziden eingesetzt wird und es ist gleichzeitig ein süchtig machender Element. Pestizide werden in Gärten und Wiesen verwendet und in die Lungen inhaliert. Darüber hinaus enthalten Zigaretten auch Karzinogene, Krebserzeugende Stoffe die Ursache für Krebserkrankungen sein können. Ein wenig bekannter doch sehr starker Inhaltsstoff in Zigaretten sind sogenannte TSNA’s oder auch Tabak spezifische Nitrosamine. Es sind starke Karzinogene die vor allem in Kautabak, Schnupftabak und normalem Tabak enthalten sind.
Unglaublich aber wahr, auch Benzol, das in Benzin und Pestiziden gefunden werden kann, ist in einer Zigarette enthalten und das in hoher Konzentration. Das was eigentlich Nahrung für ihr Auto geeignet ist, inhaliert Ihr Körper.
Zigaretten enthalten noch zig-andere verschiedene Inhaltsstoffe, bei der man mit der Auflistung ein Buch verfassen könnte. Vielleicht wäre es auch gar nicht schlecht ein Buch mit Erklärungen über die Chemikalien von Zigaretten zu veröffentlichen. Es könnte viele Menschen abschrecken oder an Schulen als Lehrbuch eingesetzt werden, um Jugendliche vom Zigarettenkonsum abzuhalten. Viele Frauen rauchen auch während der ersten Schwangerschaftswochen weiter, weil sie meist nicht wissen, dass sie schwanger sind. Jedoch gibt es auch welche, die wissentlich weiterrauchen. Damit schaden Sie nicht nur sich selber, sondern vor allem dem Ungeborenen! Wenn Sie während der Schwangerschaft nicht Ihrer Sucht ein Ende bereiten, kann das Baby untergewichtig sein. Plötzlicher Kindstod, Asthma, Konzentrationsschwäche sowie ein schwaches Immunsystem sind weitere Folgen. Auch erhöht sich die Gefahr einer Fehlgeburt . Denn jede Dosis Nikotin führt zu einer verringerten Durchblutung der Plazenta und zu einer Unterversorgung des Fötus mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Nehmen Sie Hilfe an

Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören. Nehmen Sie Unterstützung auf und unterdrücken Sie damit Entzugserscheinungen. Zur Raucherentwöhnung können Sie zwischen unterschiedlichen Methoden auswählen, wie Nikotinpflaster. Das ist ein kleines Pflaster, das man auf der Haut aufklebt und nur eine bestimmte Anzahl an Nikotin enthält. Es gelangt in die Blutbahn und verlangsamt somit das Nikotinbedürfnis. Diese Pflaster stehen gibt es von diversen Firmen. Obwohl sie in ihren Eigenschaften und Dosierungen variieren, sind sie im Grunde genommen alle gleich. Bei der Nutzung von Nikotinpflastern sollte man auf gar keinen Fall gleichzeitig Rauchen. Dies kann zu einer Nikotinüberdosierung führen.

Was sehr vielem mysteriös vorkommen mag und auch langsam an Verbreitung Platz findet ist Hypnose. Grundsätzlich ist es möglich, durch Hypnose dem stinkenden Laster einen Riegel vorzuschieben, aber nur dann, wenn es auch richtig gemacht wird. Wichtig ist: Bei der Hypnose sind Sie bei vollem Bewusstsein, völlig tiefenentspannt, aber in einer Art Trance. Es ist also nicht so – wie es fälschlicherweise oft dargestellt wird – dass Sie als Patient überhaupt nichts mitbekommen. Natürlich kommt es auch auf den richtigen Hypnotiseur an.

Auch in Homöopathischen Mitteln gibt es inzwischen Lösungen gegen Rauchen. 8 % der rezeptfreien Arzneimittel, die 2009 in Deutschland gekauft wurden, waren homöopathischer Basis. Immer häufiger greifen Deutsche auf die alternativmedizinische Behandlungsmethode zurück. Für homöopathische Arzneimittel gibt es jedoch keine Studien. Auch werden sie nicht nach ihrer Wirksamkeit überprüft. Demnach schreiben die Europäischen Richtlinien vor, jede Verpackung eines homöopathischen Arzneimittels mit dem  Aufdruck „Homöophatisches Arzneimittel ohne genehmigte Heilanzeigen“ zu kennzeichnen.

Aufhören mit der Lasertechnik

Eine sehr moderne und gleichzeitig alte Heilmethode ist Akupunktur. Dabei haben Meridiane einen Einfluss auf unsere Körperfunktionen und beeinflussen somit die Lebensenergien unseres Körpers. Durch sanfte Berührungen und wohltuenden Druck wird die Lebensenergie geweckt und zum Fließen gebracht. Wer allerdings lieber zu einer angenehmeren Behandlungsmethode ohne Nadeln greifen möchte, sollte auf die Softlasertechnik von Facilitas zurückgreifen. Ähnlich wie bei der Akupunktur werden hier mit Hilfe eines Softlasers die Meridiane angeregt.

Es ist eine spezielle Lasertechnik, mit der man Meridiane am Ohr anregt. Dies führt zur Unterdrückung von Entzugserscheinungen wie Nervosität und Reizbarkeit. Im Gegensatz zu anderen Methoden, gibt es hier keine Nebenerscheinungen, der Anbieter garantiert das man nach einer Anwendung Rauchfrei sein kann.

Es lohnt sich also unterschiedliche Methoden auszuprobieren und wirklich dem Rauchen ein Ende zu setzen. Denn Rauchen schadet Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Umfeld.

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